Rechtsschutzversicherung - Bis zu 50 % dank günstiger Internet-Tarife sparen

Die Rechtsschutz Versicherung sichert die Kosten bei Rechtsstreitigkeiten ab. Hierzu gehören die Honorare der Rechtsanwälte und die Gerichtskosten. Bei verlorenen Prozessen trägt sie auch die Prozesskosten des Prozessgegners. Sind Kautionen in Strafprozessen zu stellen, gewährt die Rechtsschutzversicherung entsprechende Darlehen. Eine Rechtsschutzversicherung kann, je nach persönlichem Bedarf, für einzelne Lebensbereiche abgeschlossen werden. Eine Rechtsschutzversicherung ist sinnvoll für alle Personenkreise.

Vorzüge der Rechtsschutzversicherung: Empfehlungen:
Übernahme der Rechtsanwalts- und Gerichtskosten
Darlehen bei Kautionen in Strafprozessen
Eigenes Recht kann auch durchgesetzt werden, da man
es sich auf einen Prozess ankommen lassen kann
Keine Angst vor einem Rechtsstreit
Finanztest (09/2006):
"Ohne Rechtschutz wird es teuer. Stressfrei lässt es sich
klagen, wenn die Rechtsschutzversicherung die Kosten für
den Prozess übernimmt."


Die wenigsten haben die Absicht einen Prozess zu führen. Trotzdem kann jeder in die Lage kommen, dass er sein Recht vor Gericht suchen muss. Es genügt nämlich nicht Recht zu haben, man muss es notfalls auch durchsetzen können.

Das beginnt schon als Verkehrsteilnehmer. Sei es als Fahrer, Fahrzeughalter, Fußgänger oder Radfahrer. Hier kommt man schnell in Situationen, die eine rechtliche Klärung erfordern. Seien es Ordnungswidrigkeiten oder Strafen, die schnell den Entzug des Führerscheins zur Folge haben. Wird man selbst geschädigt, muss man mit dem Unfallgegner und seiner Versicherung verhandeln und manchmal auch klagen.

Kündigungen von Arbeitnehmern und Arbeitszeugnisse sollten oftmals anwaltlich oder gerichtlich zu prüfen sein, wenn man nicht damit einverstanden ist. Mit einer Rechtsschutzversicherung gibt es kein Kostenrisiko.

Als Käufer will man schadhafte Waren umtauschen oder Verträge anfechten. Das gilt für das an der Haustür abgeschlossene Abonnement genauso wie für Versicherungsverträge mit falscher Beratung. Die Rechtsschutzversicherung trägt die Kosten des Rechtsanwaltes und die notwendigen Gerichtskosten. Fühlt man sich bei der Nebenkostenabrechnung der Mietwohnung über den Tisch gezogen, kann man dies überprüfen lassen.

Nachbarstreitigkeiten sind ebenfalls nicht selten. Hängen die Zweige des Apfelbaumes über den Grundstückrand, oder feiert der Nachbar bis spät in die Nacht seine lärmenden Partys und kommt dazu noch der ständige Grillgeruch. Nicht immer lassen sich die Probleme mit einem Gespräch beseitigen. Dann ist guter anwaltlicher Rat gefragt. Und nicht selten müssen die Gerichte zur Streitklärung eingeschaltet werden.

Dies sind nur ein paar Beispiele für die Notwendigkeit einer Rechtsschutzversicherung. Ohne eine solche Versicherung würde man oft auf sein gutes Recht verzichten. Mit einer Rechtsschutzversicherung hat man kein Kostenrisiko mehr, auch wenn man einen Prozess verliert. Dieses Risiko, einen Prozess zu verlieren, besteht in jedem Falle. Man kann sich noch so sicher sein, dass man das Streitverfahren gewinnt, allein die Richter entscheiden.

Die Rechtsschutzversicherung kann je nach Bedarf zusammengestellt werden. So gibt es einen kombinierten Familien-Rechtsschutz, in der der Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz zusammengefasst sind. Ein Einzelrechtsschutz nur für den Verkehr oder sogar für ein einzelnes Fahrzeug ist natürlich auch möglich.

Betriebe sollten einen Firmen-Rechtsschutz haben. Sie unterliegen besonders vielen Prozessrisiken. Bei ihnen kommen neben den Streitigkeiten mit Mitarbeitern und Kunden noch das Risiko aus der Produkthaftung, Werbung und des Wettbewerbes hinzu.