Private Krankenzusatzversicherung Vergleich - Bis zu 50 % Sparen
In Deutschland gibt es im Rahmen der
Krankenversicherung zwei Systeme, und zwar die
gesetzlichen und die privaten Krankenversicherungen.
Diese unterscheiden sich vor allem durch ihre
Leistungen, denn im Rahmen der privaten
Krankenvollversicherung ist der Versicherte deutlich
umfangreicher versichert, als im Rahmen der
gesetzlichen Krankenversicherung, die oftmals nur
eine Grundabsicherung bietet. Damit auch der
gesetzlich Versicherte dennoch viele Leistungen
nicht aus der eigenen Tasche zahlen muss und sich
ebenfalls besser absichern kann, gibt es die
Möglichkeit, so genannte private
Zusatzversicherungen abzuschließen. Die am häufigsten genutzten Krankenzusatzversicherungen
sind die Zahnzusatzversicherung, die
Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen,
Ergänzungsversicherungen für die volle
Kostenübernahme bei Seh- oder Hörhilfen, sowie eine
Krankentagegeld- oder
Krankenhaustagegeld-Versicherung.
| Vorzüge der Privaten Zusatzversicherung: |
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Weitere PKV Informationen:
Von den genannten Zusatzversicherungen ist besonders
die Zahnversicherung für nahezu jeden gesetzlich
Versicherten dringend zu empfehlen, falls dieser ein
bestimmtes Alter noch nicht überschritten hat. Im
Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung ist es
heute so, dass je nach Pflege des Bonusheftes nur
noch 50-65 Prozent der Kosten für Zahnersatz von der
gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden.
Das bedeutet, der Patient muss im schlechtesten Fall
die Hälfte der Zahnarztkosten selber tragen. Da eine
Krone schon durchschnittlich mindestens 500 Euro
kostet, können hier bei noch umfangreicheren
Behandlungen leicht über 1.000 Euro an Kosten
entstehen. Durch die Zahnzusatzversicherung kann
sich der Versicherte weitgehend gegen dieses Kosten
absichern und zudem oftmals noch bei "normalen"
Zahnbehandlungen qualitativ hochwertigere und
optisch schönere Materialien verwenden lassen, wie
zum Beispiel Keramik.
Nach der Zahnzusatzversicherung ist die
Zusatzversicherung für stationäre Behandlungen die
zweite häufig genutzte PKV Zusatzversicherung. Das
gerade diese Krankenversicherung immer beliebter
wird, liegt natürlich in erster Linie an der
Tatsache, dass gerade im Krankenhausbereich immer
mehr eine Zwei-Klassen-Medizin entsteht. Privat
versicherte Patienten werden häufig deutlich
"besser" und schneller behandelt, als es bei
gesetzlich versicherten Patienten der Fall ist.
Durch die private Zusatzversicherung für stationäre
Behandlungen wird der Patient quasi zum
Privatversicherten und kann alle Vorteile genießen,
wie zum Beispiel Chefarztbehandlungen oder
Unterbringung im Ein- bzw. Zweibettzimmer. Zudem
werden oftmals bei Privatversicherten auch
kostenintensivere und modernere Diagnostik-Methoden
als bei gesetzlich Versicherten angewandt, sodass
der Patient sogar einen direkten medizinischen
Vorteil vom Bestehen der privaten Zusatzversicherung
haben kann.
Die PKV Zusatzversicherung für Seh- und Hörhilfen
erstattet die Kosten bis zu einem bestimmten
Maximalbetrag für medizinisch notwendige Brillen,
Kontaktlinsen und Hörgeräte. Während die gesetzliche
Krankenversicherung hier nur einen "lächerlichen"
Betrag von 10 Euro erstattet, sind die
Maximalgrenzen im Rahmen der privaten Versicherung
oftmals bei bis zu 500 Euro.
Die private Krankentagegeldversicherung ist für
gesetzlich Versicherte Patienten sinnvoll, die
entweder unter einer langwierigen Krankheit leiden
und somit ab der 7. Krankheitswoche nur noch ein
gekürztes Gehalt bekommen, aber besonders auch für
Selbstständige, die schon ab dem ersten
Krankheitstag einen direkten Dienstausfall haben.
Die Höhe des Krankentagegeldes ist relativ frei zu
vereinbaren und die Leistung wird ab dem
vereinbarten Krankheitstag erbracht, wenn eine
ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorliegt.
Die Krankenhaustagegeldversicherung zahlt ein
vereinbartes Krankenhaustagegeld für jeden Tag, den
sich der Versicherte aus medizinisch notwendigen
Gründen in einem Krankenhaus aufhält und fällt
ebenso in den Bereich der privaten
Krankenzusatzversicherungen.