englische (britische) Lebensversicherung - bessere Rendite, als die deutsche Lebensversicherung
Die private Rentenversicherung zahlt Ihnen entweder eine lebenslange monatliche Rente und/oder eine einmalige Kapitalauszahlung. Dies hängt von ihrer ausgewählten Auswahl ab. Sie ist sowohl als herkömmliche Rentenversicherung als auch als eine fondsgebundenen Rentenversicherung möglich. Sie ist außerdem bei der Auszahlung sehr flexibel und ermöglicht eine konstante, sinkende (der Rentenbetrag ist im ersten Jahr am höchsten und sinkt dann jedes Jahr) oder eine dynamische Rente (wo dann der Auszahlungsbetrag jährlich steigt).
| Vorzüge der britischen Lebensversicherung: | Renditevergleich (25 Jahre Laufzeit, Historie): | ||||||||
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deutschen Lebensversicherungen in der Vergangenheit) |
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Der britische Lebensversicherungsmarkt ist einer der
ältesten der Welt. Hier haben sich bei Verträgen
Besonderheiten herausgebildet, die mit der
Bezeichnung britische Lebensversicherung tituliert
werden. Hiermit werden dabei nicht nur
Lebensversicherungen, sondern auch
Rentenversicherungen bezeichnet. Um die
Besonderheiten herauszustellen muss man den
Vergleich mit deutschen Lebensversicherungen machen.
In Deutschland gibt es für die Anlage der
eingezahlten Beiträge festgelegte Regeln. Hier muss
nicht nur die Ablaufsumme, sondern auch während der
Laufzeit ein festgelegter Rückkaufswert garantiert
werden. Dies schränkt die Anlagepolitik der
deutschen Gesellschaften stark ein.
Diese Einschränkungen haben britische
Lebensversicherer nicht. Sie können die Beiträge
verstärkt in Risikokapital wie Aktien anlegen. Sie
müssen lediglich zum Ablauf die garantierte Summe
auszahlen. Dies führte dazu, dass in der
Vergangenheit englische Lebensversicherungen mit
hohen Schlussüberschüssen glänzen konnten. In
Deutschland war das Sparkapital dagegen zusätzlich
mit einer Garantieverzinsung belegt, das die
Anlagepolitik der Gesellschaften weiter
einschränkte.
Für wen eignet sich eine solche britische
Lebensversicherung? In der Vergangenheit war sie
wohl für jeden geeignet, der eine hohe
Schlusszahlung vor der minimalen Garantieverzinsung
bevorzugte. Mit etwas Risikofreudigkeit war dies
eine profitable Anlage und gute Altersvorsorge.
Durch die hohen Überschüsse waren sie auch zur
Immobilienfinanzierung geeignet. Durch diese Form
der Lebensversicherung hat sich auch ein reger
Zweitmarkt entwickelt, bei dem man seine
Lebensversicherung schnell ohne Verlust verkaufen
konnte.
Heute sieht die Zukunft der britischen
Lebensversicherung anders aus. Aufgrund der
Anpassungsvorschriften der Europäischen Gemeinschaft
müssen zukünftig auch die in Deutschland
vertriebenen britischen Lebensversicherungen die
Rückkaufswerte garantieren. Außerdem ist die Quote
für Anlagen in Risikokapital begrenzt.
Englische
Lebensversicherungen werden sich deshalb den
deutschen Lebensversicherungen angleichen.
In der Vergangenheit sind hohe Summen der britischen
Lebensversicherungen in Aktienfonds geflossen. Die
letzen Krisen der Finanzmärkte werden auch
Auswirkungen auf die Höhe der Schlusszahlungen beim
Ablauf der derzeitigen Lebensversicherungsverträge
haben.
Wer etwas mutiger ist, sollte jedoch keineswegs auf
den Abschluss einer solchen britischen
Lebensversicherung verzichten. Jede Krise bietet
nämlich auch neue Chancen, die jenseits der
Garantieverzinsung liegen.