Zahnversicherung Lexikon - Wichtigste Begriffserklärungen | Glossar
In unserem "Zahnzusatzversicherung Lexikon" finden Sie die häufigsten und wichtigsten Begrifferklärungen zum Thema Zahnversicherung. Sie finden alle wichtigen Begriffe für diesen Bereich einfach und für den Laien verständlich erklärt.
Ankerkrone
Ankerkrone ist ein Begriff aus der zahnmedizinischen
Versorgung. Bei einer Ankerkrone handelt es sich um
einen überkronten Zahn, der als Brückenpfeiler für
eine Zahnersatzversorgung mit einer Brücke
vorgesehen ist. Hier wird ein Ende einer Brücke
befestigt und damit stabilisiert. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Ankerzahn
Als Ankerzahn bezeichnet man den Zahn, an dem eine
herausnehmbare oder festsitzende Zahnersatzbrücke
befestigt, also gewissermaßen verankert wird. Dies
dient der Stabilität der Brückenversorgung. Üblich
ist hier auch die Bezeichnung als Pfeilerzahn. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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antiseptisch
Antiseptisch bedeutet keimfrei. In der
zahnärztlichen Versorgung muss im Mund- und
Rachenraum die Behandlung antiseptisch erfolgen,
damit keine Infektionen auftreten. Deshalb werden
hier zur Keimfreiheit Antiseptika verwendet.
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Amalgam
Auch heute noch ist die Verwendung von Amalgam für
Zahnfüllungen weit verbreitet. Dies gilt trotz der
jahrelangen Diskussion um die
Gesundheitsschädlichkeit und den vermuteten, bisher
nicht eindeutig nachgewiesenen,
Vergiftungserscheinungen diverser Körperorgane.
Amalgam ist eine Metalllegierung bei der auch
Quecksilber verwendet wird. Weitere Bestandteile von
Amalgam sind Silber und Zinn. Die früher übliche
Verwendung von Kupfer statt Silber ist nicht mehr
für die zahnärztliche Versorgung zugelassen.
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Ambulanter Zusatztarif
In der gesetzlichen Krankenversicherung sind bei der
ambulanten zahnärztlichen Versorgung nicht alle
Behandlungsarten als Kassenleistungen abgedeckt. Zur
Deckung dieser Versorgungslücken bietet die private
Krankenversicherung ambulante Zusatztarife an.
Hierdurch werden Leistungen wie
Kunststoff-Füllungen, Wurzel- und
Parodontosebehandlungen, professionelle
Zahnreinigung, Inlays und Implantate abgedeckt.
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Bleaching
Dentallegierung
Einzelimplantat
Festzuschuss
Fissurenversiegelung
Füllungen
Home-Bleaching
Inlay
Karies
Kariesprophylaxe
Keramik
Keramikbrackets
Kieferorthopädische Behandlung
Legierungen
Plaque
Professionelle Zahnreinigung
Veneers
Zahnaufhellung
Zahnimplantate
Bleaching bedeutet eine Aufhellung der Zähne. Viele
Menschen haben inzwischen den Wunsch, ihre
verfärbten Zähne in hellem Weiß strahlen zu lassen.
Hierbei sollte zuerst eine Beratung beim Zahnarzt
stehen. Dieser kann am besten beurteilen, ob eine
Aufhellung sinnvoll ist und mit welchem Erfolg
hierbei gerechnet werden kann. Am Anfang stehen eine
Sanierung der Zähne und eine professionelle
Zahnreinigung. Vorhandene Zahnfüllungen aus
Kunststoffen und Keramikverblendungen lassen sich
durch ein Bleaching oft nicht beeinflussen. Als
Bleichmittel wird häufig Wasserstoffperoxyd
verwendet. Hier wirken die Mittel oxidierend auf die
Zahnfarbstoffe ein und bewirken dadurch eine
Aufhellung. Die Bleichmittel durch den Zahnarzt
werden meist mit Hilfe von Wärme und Licht direkt
auf die Zahnoberfläche aufgetragen.
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Bonusheft
In der gesetzlichen Krankenversicherung werden auch
Leistungen für die Eingliederung von Zahnersatz
erbracht. Die Höhe der Kassenleistung ist hier auf
die Regelversorgung beschränkt. Zu den Kosten wird
nur ein Kostenzuschuss gezahlt, so dass der
Versicherte einen erheblichen Teil selbst zahlen
muss. Diesen Eigenanteil kann ein Versicherter aber
dadurch verringern, wenn er nachweist, dass er
regelmäßig seine Zähne pflegt bzw. regelmäßig zur
zahnärztlichen Behandlung erschienen ist.
Dieser Nachweis wird in dem so genannten Bonusheft
festgehalten und vom Zahnarzt bestätigt. Der
Zahnersatzzuschuss erhöht sich um 20 Prozent, wenn
Jugendliche in den letzten fünf Jahren mindestes
einmal im Kalenderhalbjahr und Erwachsene einmal im
Kalenderjahr zur zahnärztlichen Untersuchungen
gegangen sind. Eine weitere Erhöhung um 10 Prozent
gibt es, wenn dieser Nachweis ununterbrochen für die
letzten 10 Jahre erbracht wird. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Brücken
Brücken sind eine besondere Art des Zahnersatzes.
Hier werden fehlende Zähne durch einen Zahnersatz
überbrückt. Die Befestigung erfolgt an den
seitlichen Zähnen, die als Anker oder Brückenpfeiler
bezeichnet werden. Die Befestigung ist dabei sowohl
an vorhandenen Zähnen als auch an Implantaten
möglich. Die Elemente einer Brücke zwischen den
Pfeilern bezeichnet man als Brückenglieder. Bei der
Versorgung sind festsitzende und ausnahmsweise auch
herausnehmbare Brücken möglich. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Als Dentallegierung bezeichnet man die Materialien,
die für eine zahnärztliche Versorgung mit Füllungen,
Kronen, Brücken oder Implantaten verwendet werden.
Hierbei handelt es sich um Metallmischungen. Diese
Legierungen können aus Gold, Silber, Palladium oder
Stahllegierungen bestehen.
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Im Gegensatz zu anderen Versorgungsformen des
Zahnersatzes, ist ein Implantat eine dauerhafte
Versorgung, die fest im Kiefer verankert ist. Dabei
besteht ein Implantat aus zwei Komponenten. Dies ist
zum einen der Verankerungsteil, der fest im Kiefer
gewissermaßen verdübelt ist und dem zweiten oberen
sichtbaren Teil, der die verlorenen Zähne
nachbildet.
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Bei dem Festzuschuss handelt es sich im Bereich der
Zahnmedizin um bestimmte Leistungshöhen, die von der
gesetzlichen Krankenversicherung im Rahmen einer
Zahnbehandlung erbracht werden (müssen).
Die Höhe des Festzuschusses richtet sich nach der
Art des Befundes, da für jeden Befund ein
individueller Festzuschuss gezahlt wird. So richtet
sich der Festzuschuss zum Beispiel nach dem Befund,
ob der Zahn erhaltungswürdig ist, eine Krone
sinnvoll ist, wie viele Zähne versorgt und "ersetzt"
werden müssen usw..
Insgesamt gibt es acht so genannte Befundklassen, in
denen insgesamt 55 verschiedene Befunde
unterschieden werden, nach denen sich dann die Höhe
des Festzuschusses richtet.
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Als Fissuren bezeichnet man die vielen kleinen
Rillen auf und an den Kauflächen der Zähne. Solche
Stellen sind meist schwer bei der Zahnreinigung zu
erreichen. Deshalb sind sie besonders anfällig für
einen Kariesbefall. In den letzten Jahren hat sich
deshalb die Versiegelung dieser Fissuren immer mehr
durchgesetzt. Bei der Versiegelung wird ein dünner
Kunststoffüberzug über die betroffenen Zahnbereiche
gezogen und so die Kariesanfälligkeit durch äußere
Einflüsse verringert. Eine Fissurenversiegelung wird
nur für Kinder und Jugendliche bei entsprechender
Indikation bezahlt. Erwachsene müssen die Kosten
selbst tragen bzw. sich über eine
Zahnzusatzversicherung absichern. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Bei Zahnerkrankungen wie Karies, werden die
betroffenen Zahnbereiche ausgebohrt, geschliffen und
dann gefüllt. Diese Füllungen können aus den
unterschiedlichsten Materialien wie Amalgam oder
Kunststoff bestehen. Die Füllmaterialien haben die
Eigenschaft plastisch formbar zu sein und dann
auszuhärten. Zur Verwendung von Füllmaterialien
müssen diese die Eigenschaft haben nach der
Aushärtung hohen Druck und Reibung aushalten und
dauerhaft haltbar zu sein.
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Bleaching ist die kosmetische Aufhellung der Zähne
durch verschiedene Bleichmittel. Diese Aufhellung
wird meist durch Behandlungen in der Zahnarztpraxis
durchgeführt. Jedoch findet immer mehr das
Home-Bleaching Anwendung. Dabei wird für einen
Patienten nach einem Abdruck in der Zahnarztpraxis
durch ein zahntechnisches Labor eine Zahnschiene
angefertigt. Mit dieser Schiene kann der Patient
nach vorheriger zahnärztlicher Anleitung zu Hause
das Bleichmittel selbst auftragen und über einen
längeren Zeitraum die Bleichung vornehmen. Dabei
sind regelmäßige zahnärztliche Kontrollen zu
empfehlen.
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Als Inlay bezeichnet man eine besondere Art einer
Zahnfüllung. Dabei werden meist im Seitenzahnbereich
die Zähne entsprechend präpariert. Das Inlay dient
dabei als Ersatz für nicht mehr vorhandene
Kauflächen. Dies erfordert besondere Materialien.
Meist werden aus Gold gegossene Füllungen verwendet.
Möglich sind aber auch Inlays aus Keramik, die nicht
gegossen sondern verklebt werden.
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Karies ist wohl die bekannteste Zahnerkrankung, die
häufig zum Verlust von Zähnen führt. Man spricht bei
Karies auch von Zahnfäulnis. Verursacht wird die
Karies durch eine Entkalkung der Zähne. Einer
solchen Entkalkung kann man durch eine
Remineralisierung der Zähne vorbeugen. Hier hilft in
erster Linie eine Fluoridierung der Zähne. Als
Vorbeugung kommt auch eine Fissurenversiegelung in
Frage, bei der die Zähne mit einer Schutzschicht
überzogen werden . Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Die Notwendigkeit einer Kariesprophylaxe schon im
Kindesalter ist in Deutschland allgemein akzeptiert.
Deshalb finanzieren gesetzliche Krankenkassen
inzwischen flächendeckend die Gruppenprophylaxe von
Kindern in Kindergärten und Schulen. Dabei beziehen
sich diese Maßnahmen auf die Untersuchungen der
Mundhöhle, Erhebung des Zahnstatus,
Zahnschmelzhärtung, Ernährungsberatung und
Mundhygiene. Dabei werden für Kinder mit hohem
Kariesrisiko besondere Programme entwickelt. Als
Individualprophylaxe zahlen die Krankenkassen
zusätzlich für Kinder und Jugendliche in jedem
Halbjahr eine zahnärztliche Untersuchung und tragen
die Kosten einer Fissurenversiegelung.
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In den letzten Jahrzehnten hat sich in der
Zahnmedizin immer mehr die Keramik als Werkstoff
durchgesetzt. Dies gilt insbesondere für Füllungen,
Brücken und Kronen. Keramik hat besonders günstige
Eigenschaften wie Druckfestigkeit, Haltbarkeit,
Unempfindlichkeit bei Kälte und Hitze und ist
deshalb besonders körperfreundlich.
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Brackets kommen bei der kieferorthopädischen
Behandlung zum Einsatz. Umgangssprachlich als
Zahnspange bezeichnet, ist die Versorgung mit
Metallbrackets noch der Standard. Dabei sind diese
Brackets bei ihrem Träger sichtbar, weil sich die
Metallteile von den Zähnen abheben. Als Lösung
bieten sich hier Keramikbrackets an, die sich
farblich nicht von den Zähnen abheben und oft
verbergen, dass eine Zahnspange getragen wird.
Medizinisch dürften keine Unterschiede zu
Metallbrackets bestehen. Grund für Keramikbrackets
kann nur die Ästhetik sein, die aber noch mit
höheren Preisen bezahlt werden muss.
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Von einer Kieferorthopädischen Behandlung spricht
man dann, wenn nicht einzelne Zähne oder das
Zahnfleisch erkrankt sind, sondern die Zähne an sich
bzw. der Kiefer aufgrund verschiedener Ursachen wie
z.B. Fehlstellungen behandelt werden müssen. Viele
Kinder werden bereits einer Kieferorthopädischen
Behandlung unterzogen, die zumeist in Form einer
Zahnspange oder einer festen Zahnklammer stattfindet.
Oftmals treten auch "Falschbisse" auf, die ebenfalls
korrigiert werden müssen. Ziel einer jeden
Kieferorthopädischen Behandlung ist es, Zähne und
Kiefer in seine natürlich vorhergesehene
Idealstellung zu bringen oder zumindest zu erreichen,
dass keine Schädigungen erfolgen.
Heute kommt der Kieferorthopädie eine immer größere
Bedeutung zu, da in einer Fehlstellung des Kiefers
oftmals z.B. auch die Ursache für Kopf- oder
Nackenschmerzen liegt.
An sich ist die Kieferorthopädische Behandlung eine
sehr sanfte Behandlungsmethode, da nur durch
langfristige Maßnahmen gute Behandlungserfolge
erzielt werden können. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Als Legierungen bezeichnet man die Mischung von
verschiedenen Materialien. In der Zahnmedizin kommen
Metall-Legierungen zum Einsatz, die aus Zinn, Gold,
Silber, Palladium, Nickel oder Chrom bestehen.
Entscheidend für den jeweiligen Einsatz dieser
Stoffe sind ihre Eigenschaften für den jeweiligen
Verwendungszweck. Insbesondere im Bezug auf mögliche
Gesundheitsrisiken oder Allergieauslösung ist die
Verwendung einzelner Stoffe umstritten.
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Onlay
Onlays stellt eine besondere Art der zahnärztlichen
Versorgung dar. Bei einem Inlay wird der geschädigte
Zahn mit Material gefüllt um die Kauflächen
nachzubilden. Dabei werden die Zahnhöcker
ausgespart. Bei Onlays werden dagegen die gesamte
Kaufläche einschließlich der Zahnhöcker mit dem
Füllmaterial überdeckt. Als Material kommt dabei
Gold oder Keramik zum Einsatz. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Parodontose
Parodontose oder besser Parodontitis ist eine
bakterielle Infektion. Sie tritt am Zahnfleisch und
dem Kieferknochen auf. Diese Infektion kann zur
Entzündung des Zahnfleisches und dessen Rückgang
führen. Als Folge löst sich das Zahnfleisch von den
Zähnen und kann so zum Zahnverlust führen. Oft wird
eine solche Erkrankung nicht bemerkt, da sie
schmerzfrei verläuft. Deshalb ist hier eine Vorsorge
besonders wichtig. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Paradontosebehandlung
Bei der Paradontose handelt es sich um eine zumeist
entzündliche Erkrankung des Zahnfleisches, die bei
Nicht-Behandlung zum Rückgang des Kieferknochens bis
hin zum Ausfall der Zähne führen kann. Eine
Paradontosebehandlung beschäftigt sich daher mit der
Beseitigung der auftretenden Symptome wie
Zahnfleischbluten oder Eiter am Zahnfleisch und der
Bekämpfung der Ursachen. Zudem muss im Rahmen der
Paradontosebehandlung auch abgeklärt werden, welche
genauen Ursachen für die Erkrankung verantwortlich
sind. Oftmals sind das nur mangelnde Hygiene, hin-
und wieder kommen aber auch ernstere körperliche
Erkrankungen wie Diabetes oder ein geschwächtes
Immunsystem als Ursache in Frage.
Im Rahmen der heute relativ sanften
Paradontosebehandlung werden die vorhandenen
Bakterien vollständig beseitigt und es gilt zudem im
Rahmen der Prophylaxe eine Neubesiedlung zu
verhindern. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Bei Plaque handelt es sich um Zahnbelag. Dieser kann
durch Nahrungsreste, Bakterien und Stoffwechsel
entstehen. Plaque ist meist der Grund für die
Entstehung von Karies und Parodontitis. Zur
Vermeidung ist eine erhöhte Zahnhygiene und ein
regelmäßiger Zahnarztbesuch erforderlich um Plaque
schon im Frühstadium zu entfernen.
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Unter einer professionellen Zahnreinigung versteht
man eine Vorsorgemaßnahme, die vom Zahnarzt
durchgeführt wird. Es handelt sich hier nicht um
übliche Reinigungsmaßnahmen wie Zähne putzen oder
Mundspülungen, sondern die professionelle
Zahnreinigung wird vom Zahnarzt mit Hilfe von
Instrumenten durchgeführt. Dabei werden vor allem
die Zahntaschen und die Zähne selber von Bakterien
und Plaque befreit.
Die professionelle Zahnreinigung ist also in dem
Sinne keine Behandlung von erkrankten Zähnen oder
dem Zahnfleisch, sondern soll Probleme durch
regelmäßige Vorsorge erst gar nicht entstehen lassen.
Um so erstaunlicher ist es, dass die gesetzliche
Krankenversicherung diese sinnvolle Vorsorgemaßnahme
kostenmäßig nicht erstattet.
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Regelversorgung
Unter Regelversorgung versteht man die
Grundversorgung, wie sie kostenmäßig von der
gesetzlichen Krankenversicherung erstattet wird. Ein
anderer Begriff für die Regelversorgung ist auch "einfacher
Zahnersatz". Im Rahmen dieser Regelversorgung für
zum Beispiel Kronen, Brücken oder Prothesen, wurden
bestimmte Festzuschüsse vereinbart, die von der
gesetzlichen Krankenversicherung für die notwendige
Behandlung bzw. den Zahnersatz (Materialien) zu
leisten sind. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Veneers sind dünne Schalen, die als Verblendung auf
die Schneide- oder Eckzähne aufgetragen werden. Sie
dienen meist der Ästhetik der Zähne um Rillen,
Verfärbungen, Fehlstellungen oder sonstige Fehler zu
verdecken. Als Material wird Keramik oder Kunststoff
für diese Veneers verwendet.
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Vollprothese
Als Vollprothese bezeichnet man eine solche
Zahnprothese, die beim vollständigen Verlust aller
Zähne eines Kiefers erforderlich wird. Hier spricht
man auch von einer Totalprothese. Bei einer
Vollprothese kommt sowohl eine herausnehmbare
Zahnprothese als auch eine durch Implantate
gestützte festsitzende Prothese in Frage. Im Bereich
der kassenärztlichen Versorgung besteht Anspruch nur
auf eine herausnehmbare Prothese. Eine festsitzende
Zahnprothese ist aufwendiger, aber auch für den
Träger komfortabler und ästhetischer. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Wartezeiten
In der privaten Krankenzusatzversicherung oder
Zahnversicherung ist für Leistungen der
Zahnbehandlung, Zahnersatz und der Kieferorthopädie
eine besondere Wartezeit vorgesehen. Diese beträgt
acht Monate. Bei einer privaten
Krankenvollversicherung, die sich unmittelbar an
eine gesetzliche Krankenversicherung anschließt,
entfallen diese Wartezeiten. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Wurzelbehandlung
Die Wurzelbehandlung ist eine oftmals gefürchtete
Art der Zahnbehandlung, da nicht nur an der
Oberfläche des Zahnes gearbeitet wird, sondern wie
der Name schon sagt, die Behandlung bis in die
Zahnwurzel bzw. die Wurzelkanäle erfolgt.
Eine Wurzelbehandlung bzw. Wurzelkanalbehandlung
wird immer dann durchgeführt, wenn der Zahn zwar
erhalten werden soll, das Zahnmark allerdings stark
entzündet oder bereits abgestorben ist.
Ursache ist zumeist eine Karies, sodass die
Bakterien und Keime tief in den Zahn eindringen
können.
Bei der Wurzelbehandlung selber werden die kariösen
Stellen und Entzündungen vollständig entfernt (durch
Bohren und auch durch Gabe von Medikamenten in den
Zahn) und auch die Wurzelkanäle werden gereinigt und
von Bakterien befreit. Anschließend werden diese
dicht versiegelt, sodass keine neuen Bakterien mehr
eindringen können. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Eine Zahnaufhellung auch als Bleaching bezeichnet
wird meist aus kosmetischen Gründen vorgenommen.
Durch den Einsatz bestimmter Stoffe können
Verfärbungen der Zähne abgemildert werden.
Empfehlenswert ist eine fachkundige Behandlung bei
einem Zahnarzt, der entweder die Behandlung in
seiner Praxis als Office-Bleaching unter Einsatz von
konzentrierten Mitteln und Wärme und Licht vornimmt.
Er kann auch durch die Anfertigung einer Schiene als
Medikamententräger dem Patienten die häusliche
Eigenbehandlung übertragen. Dies wird als
Home-Bleaching bezeichnet. Eine weitere Möglichkeit
besteht mit den in der Apotheke oder Drogerie selbst
beschafften Mitteln. Diese sind in der Konzentration
und Wirksamkeit allerdings nicht so hoch wie
diejenigen der medizinischen Praxis.
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Zahnbehandlung
Als Zahnbehandlung bezeichnet man alle Tätigkeiten
des Zahnarztes oder seiner beauftragten Mitarbeiter,
die sich mit der Zahngesundheit befassen. Hierzu
gehören konservierende und chirurgische Behandlung
der Zähne und Krankheiten des Mund- und
Rachenraumes. Zur Zahnbehandlung gehört auch die
Versorgung mit Zahnersatz. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Zahnersatz
Als Zahnersatz bezeichnet man den Ersatz oder die
Wiederherstellung der Zahnfunktion durch
Zahnprothesen, Zahnimplantate, Kronen und Brücken.
Dabei kann es sich um herausnehmbaren oder
festsitzenden Zahnersatz handeln. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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Ein Zahnimplantat zeichnet sich dadurch aus, dass
künstliche Zähne fest im Kiefer verankert werden.
Durch eine Verankerung bzw. Dübelung wird die Basis
im Kiefer fest implantiert. Der eigentliche Zahn
wird dann auf die Verankerung gesetzt bzw.
geschraubt. Dabei ist nur der eigentliche Zahn
sichtbar. Zu den Zahnversicherung Testsiegern
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