Rürup Renten Lexikon - Wichtigste Begriffserklärungen | Glossar

Unser Rürup Renten Lexikon erklärt Ihnen die wichtigsten Begriffe, die Sie bei der Rürup Rente beachten und kennen sollten. Unsere Begriffserklärungen werden im Glossar einfach und verständlich erklärt, so dass diese von jedem Normalbürger auch verstanden werden kann.

Alterseinkünftegesetz Generationenvertrag Rentenalter
Altersgrenze Hartz IV Rentenbeitrag
Altersvorsorge Hinterbliebenenrente Rente Todesfall
Ansparphase Hinterbliebenenversorgung Rürup Kommission
Basisrente Hinzuverdienstgrenze Selbständigkeit
Babyjahr Kapitalauszahlung Staatliche Rente
Beitragsbemessungsgrenze Kindererziehungszeiten Sonderausgabenabzug
Beitragssatz Leibrente Teilrente
Bert Rürup Nachgelagerte Besteuerung Vollrente
Berücksichtigungszeit Pfändungsfreibetrag Wirtschaftsweisen
Ewige Rente Privatrente  
Fälligkeitszeitpunkt Rendite  

Alterseinkünftegesetz
Als Altersversorgung bezeichnet man die finanzielle Absicherung im Rentenalter. Hierbei kann es sich um unterschiedliche Versorgungsformen handeln. Die Bezeichnung gilt sowohl für Einkommen aus Mieten, Kapitaleinkünften oder sonstigem Vermögen. In erster Linie hat sich diese Bezeichnung aber für eine lebenslange Altersrente im Sprachgebrauch eingebürgert. Hierzu zählen neben der gesetzlichen Altersrente auch die Riester Rente. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Altersgrenze
Der Staat fördert die Altersvorsorge seit 2002 durch staatliche Zuschüsse, wenn ein Riestervertrag abgeschlossen wird. Der Höchstzuschuss wird aber nur gewährt wenn ein bestimmter Eigenanteil geleistet wird. Dieser Eigenanteil beträgt, einschließlich der Zulagen, vier Prozent des Vorjahreseinkommens. Erreicht der Eigenanteil nicht diese Höhe, dann wird auch die Zulage nur anteilig gezahlt. Somit ist der Eigenanteil eine Interessenquote, damit der Versicherte selbst eine Leistung erbringt. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Altersvorsorge
Bei der Riester Rente gibt es als staatliche Förderung die Grundzulage und die Kinderzulage. Die Grundzulage wird jährlich in Höhe von maximal 154 € gezahlt, sofern der Versicherte den Mindesteigenbeitrag erbracht hat. Diese Grundzulage erhält auch der Ehegatte, der selbst einen eigenen Riestervertrag abschließt. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Ansparphase
Die Riester Rente kennt als Förderung nicht nur die Grundzulage, sondern auch die Kinderzulage. Hiermit soll insbesondere für Rentenversicherte mit Kindern ein Anreiz geschaffen werden. Bei einer Riester Rente gibt es für jedes Kind mit Anspruch auf Kindergeld eine jährliche Kinderzulage in Höhe von 185 €. Für Kinder ab Geburtsjahr 2008 erhöht sich die Kinderzulage auf 300 € jährlich. 
Haben beide Eltern einen Riestervertrag, dann werden die Kinderzulagen dem Vertrag der Mutter gut geschrieben. Nur auf übereinstimmende Erklärung können die Kinderzulagen auf das Rentenkonto des Vaters überwiesen werden. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Basisrente
Die Riesterförderung können außer Beamten nur Personen in Anspruch nehmen, die Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Solche Pflichtbeiträge werden von Arbeitnehmern und versicherungspflichtigen Selbständigen entrichtet. Pflichtbeiträge werden auch für Arbeitslosendempfänger, Bezieher von Lohnersatzleistungen wie z.B. Krankengeld und von Personen in der Kindererziehungszeit entrichtet. Die Zahlung von freiwilligen Rentenversicherungsbeiträgen begründet keinen Anspruch auf die Riesterförderung. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Babyjahr
Die Rentenversicherungspflicht tritt kraft Gesetzes ein. Während ursprünglich nur Arbeitnehmer versicherungspflichtig waren, wurde im Laufe der Zeit immer mehr Personenkreise in die Rentenversicherungspflicht einbezogen, da man sie für entsprechend schutzbedürftig hielt.

Inzwischen sind auch weite Kreise von Selbständigen in die Rentenversicherungspflicht einbezogen. Dies gilt insbesondere für selbständige, in die Handwerksrolle eingetragene Handwerksmeister, für die ersten 18 Jahre ihres Berufslebens. Rentenversicherungspflichtig sind auch die Bezieher von Krankengeld, übergangsgeld, Verletztengeld, Arbeitslosengeld und Versorgungskrankengeld. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Beitragsbemessungsgrenze
Der Sonderausgabenabzug ist eine besondere Steuervergünstigung. Mit einem solchen Abzug können bestimmte Aufwendungen von dem zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Bei Abschluss einer Riester Rente können jährlich bis zu 2.100 € als Sonderausgaben abgezogen werden. Diesen Sonderausgabenabzug können beide Ehegatten für ihre jeweiligen Aufwendungen bis zum Höchstbetrag geltend machen. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Beitragssatz
Die Bildung von Altersvorsorgevermögen über einen Riestervertrag wird mit staatlichen Zulagen gefördert. Wer den Mindesteigenbetrag von vier Prozent seines Einkommens in die Riesterrente einzahlt, erhält jährlich die Höchstförderung an staatlicher Zulage von 154 €. Für jedes Kind werden weitere Zulagen gewährt. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Bert Rürup
Das Finanzamt stellt die Höhe der zu zahlenden Einkommenssteuer fest und fordert vom Steuerpflichtigen diese Steuern. Wurden bereits Steuern durch Lohnabzug und Vorauszahlungen geleistet, dann ist nur noch der Restbetrag fällig. Durch die Geltendmachung von Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlicher Belastung, kann sich jedoch eine Steuererstattung ergeben.

In diesem Falle hat das Finanzamt den überzahlten Betrag zurückzuzahlen. Bei den Riesterbeiträgen ist das Finanzamt von Amts wegen verpflichtet, eine Vergleichberechnung zu machen. Ist der Sonderausgabenabzug höher als die Zulage, erhält der Steuerzahler eine Steuererstattung hierfür. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Berücksichtigungszeit
Der Sonderausgabenabzug von Riesterbeiträgen wirkt sich besonders stark aus, wenn der Steuerzahler mit seinem Einkommen in der Steuerprogression ist. Die Steuertabelle ist so aufgebaut, dass bei unteren Einkommen durch einen Grundfreibetrag kaum Steuern zu zahlen sind, während mit mittleren Einkommen durchschnittlich gleiche Steuern fällig werden und bei hohen Einkommen die Steuerlast überdurchschnittlich wächst. Bei solch einer überdurchschnittlichen Steuerlast wirkt sich auch jeder abzusetzende Euro an Sonderausgaben besonders entlastend aus. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Ewige Rente
Die Zahlung von Altersvorsorgebeiträgen in eine Riester Rente wird vom Staat besonders gefördert. Die Förderung erfolgt über jährliche Zulagen, die auf das Riesterkonto gezahlt werden. Dabei gibt es die Grundzulage von 154 € für jeden Ehegatten und die Kinderzulagen für jedes Kind in Höhe von 185 €. Für Kinder, die ab 2008 geboren werden, erhöht sich die Zulage auf 300 €. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Fälligkeitszeitpunkt
Als Altersversorgung bezeichnet man die finanzielle Absicherung im Rentenalter. Hierbei kann es sich um unterschiedliche Versorgungsformen handeln. Die Bezeichnung gilt sowohl für Einkommen aus Mieten, Kapitaleinkünften oder sonstigem Vermögen. In erster Linie hat sich diese Bezeichnung aber für eine lebenslange Altersrente im Sprachgebrauch eingebürgert. Hierzu zählen neben der gesetzlichen Altersrente auch die Riester Rente. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Generationenvertrag
Der Staat fördert die Altersvorsorge seit 2002 durch staatliche Zuschüsse, wenn ein Riestervertrag abgeschlossen wird. Der Höchstzuschuss wird aber nur gewährt wenn ein bestimmter Eigenanteil geleistet wird. Dieser Eigenanteil beträgt, einschließlich der Zulagen, vier Prozent des Vorjahreseinkommens. Erreicht der Eigenanteil nicht diese Höhe, dann wird auch die Zulage nur anteilig gezahlt. Somit ist der Eigenanteil eine Interessenquote, damit der Versicherte selbst eine Leistung erbringt. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Hartz IV
Bei der Riester Rente gibt es als staatliche Förderung die Grundzulage und die Kinderzulage. Die Grundzulage wird jährlich in Höhe von maximal 154 € gezahlt, sofern der Versicherte den Mindesteigenbeitrag erbracht hat. Diese Grundzulage erhält auch der Ehegatte, der selbst einen eigenen Riestervertrag abschließt. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Hinterbliebenenrente
Die Riester Rente kennt als Förderung nicht nur die Grundzulage, sondern auch die Kinderzulage. Hiermit soll insbesondere für Rentenversicherte mit Kindern ein Anreiz geschaffen werden. Bei einer Riester Rente gibt es für jedes Kind mit Anspruch auf Kindergeld eine jährliche Kinderzulage in Höhe von 185 €. Für Kinder ab Geburtsjahr 2008 erhöht sich die Kinderzulage auf 300 € jährlich. 
Haben beide Eltern einen Riestervertrag, dann werden die Kinderzulagen dem Vertrag der Mutter gut geschrieben. Nur auf übereinstimmende Erklärung können die Kinderzulagen auf das Rentenkonto des Vaters überwiesen werden. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Hinterbliebenenversorgung
Die Riesterförderung können außer Beamten nur Personen in Anspruch nehmen, die Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Solche Pflichtbeiträge werden von Arbeitnehmern und versicherungspflichtigen Selbständigen entrichtet. Pflichtbeiträge werden auch für Arbeitslosendempfänger, Bezieher von Lohnersatzleistungen wie z.B. Krankengeld und von Personen in der Kindererziehungszeit entrichtet. Die Zahlung von freiwilligen Rentenversicherungsbeiträgen begründet keinen Anspruch auf die Riesterförderung. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Hinzuverdienstgrenze
Die Rentenversicherungspflicht tritt kraft Gesetzes ein. Während ursprünglich nur Arbeitnehmer versicherungspflichtig waren, wurde im Laufe der Zeit immer mehr Personenkreise in die Rentenversicherungspflicht einbezogen, da man sie für entsprechend schutzbedürftig hielt.

Inzwischen sind auch weite Kreise von Selbständigen in die Rentenversicherungspflicht einbezogen. Dies gilt insbesondere für selbständige, in die Handwerksrolle eingetragene Handwerksmeister, für die ersten 18 Jahre ihres Berufslebens. Rentenversicherungspflichtig sind auch die Bezieher von Krankengeld, übergangsgeld, Verletztengeld, Arbeitslosengeld und Versorgungskrankengeld. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Kapitalauszahlung
Der Sonderausgabenabzug ist eine besondere Steuervergünstigung. Mit einem solchen Abzug können bestimmte Aufwendungen von dem zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Bei Abschluss einer Riester Rente können jährlich bis zu 2.100 € als Sonderausgaben abgezogen werden. Diesen Sonderausgabenabzug können beide Ehegatten für ihre jeweiligen Aufwendungen bis zum Höchstbetrag geltend machen. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Kindererziehungszeiten
Die Bildung von Altersvorsorgevermögen über einen Riestervertrag wird mit staatlichen Zulagen gefördert. Wer den Mindesteigenbetrag von vier Prozent seines Einkommens in die Riesterrente einzahlt, erhält jährlich die Höchstförderung an staatlicher Zulage von 154 €. Für jedes Kind werden weitere Zulagen gewährt. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Leibrente
Das Finanzamt stellt die Höhe der zu zahlenden Einkommenssteuer fest und fordert vom Steuerpflichtigen diese Steuern. Wurden bereits Steuern durch Lohnabzug und Vorauszahlungen geleistet, dann ist nur noch der Restbetrag fällig. Durch die Geltendmachung von Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlicher Belastung, kann sich jedoch eine Steuererstattung ergeben.

In diesem Falle hat das Finanzamt den überzahlten Betrag zurückzuzahlen. Bei den Riesterbeiträgen ist das Finanzamt von Amts wegen verpflichtet, eine Vergleichberechnung zu machen. Ist der Sonderausgabenabzug höher als die Zulage, erhält der Steuerzahler eine Steuererstattung hierfür. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Nachgelagerte Besteuerung
Der Sonderausgabenabzug von Riesterbeiträgen wirkt sich besonders stark aus, wenn der Steuerzahler mit seinem Einkommen in der Steuerprogression ist. Die Steuertabelle ist so aufgebaut, dass bei unteren Einkommen durch einen Grundfreibetrag kaum Steuern zu zahlen sind, während mit mittleren Einkommen durchschnittlich gleiche Steuern fällig werden und bei hohen Einkommen die Steuerlast überdurchschnittlich wächst. Bei solch einer überdurchschnittlichen Steuerlast wirkt sich auch jeder abzusetzende Euro an Sonderausgaben besonders entlastend aus. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Pfändungsfreibetrag
Die Zahlung von Altersvorsorgebeiträgen in eine Riester Rente wird vom Staat besonders gefördert. Die Förderung erfolgt über jährliche Zulagen, die auf das Riesterkonto gezahlt werden. Dabei gibt es die Grundzulage von 154 € für jeden Ehegatten und die Kinderzulagen für jedes Kind in Höhe von 185 €. Für Kinder, die ab 2008 geboren werden, erhöht sich die Zulage auf 300 €. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Privatrente
Der Sonderausgabenabzug von Riesterbeiträgen wirkt sich besonders stark aus, wenn der Steuerzahler mit seinem Einkommen in der Steuerprogression ist. Die Steuertabelle ist so aufgebaut, dass bei unteren Einkommen durch einen Grundfreibetrag kaum Steuern zu zahlen sind, während mit mittleren Einkommen durchschnittlich gleiche Steuern fällig werden und bei hohen Einkommen die Steuerlast überdurchschnittlich wächst. Bei solch einer überdurchschnittlichen Steuerlast wirkt sich auch jeder abzusetzende Euro an Sonderausgaben besonders entlastend aus. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Rendite
Die Zahlung von Altersvorsorgebeiträgen in eine Riester Rente wird vom Staat besonders gefördert. Die Förderung erfolgt über jährliche Zulagen, die auf das Riesterkonto gezahlt werden. Dabei gibt es die Grundzulage von 154 € für jeden Ehegatten und die Kinderzulagen für jedes Kind in Höhe von 185 €. Für Kinder, die ab 2008 geboren werden, erhöht sich die Zulage auf 300 €. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Rentenalter
Als Altersversorgung bezeichnet man die finanzielle Absicherung im Rentenalter. Hierbei kann es sich um unterschiedliche Versorgungsformen handeln. Die Bezeichnung gilt sowohl für Einkommen aus Mieten, Kapitaleinkünften oder sonstigem Vermögen. In erster Linie hat sich diese Bezeichnung aber für eine lebenslange Altersrente im Sprachgebrauch eingebürgert. Hierzu zählen neben der gesetzlichen Altersrente auch die Riester Rente. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Rentenbeitrag
Der Staat fördert die Altersvorsorge seit 2002 durch staatliche Zuschüsse, wenn ein Riestervertrag abgeschlossen wird. Der Höchstzuschuss wird aber nur gewährt wenn ein bestimmter Eigenanteil geleistet wird. Dieser Eigenanteil beträgt, einschließlich der Zulagen, vier Prozent des Vorjahreseinkommens. Erreicht der Eigenanteil nicht diese Höhe, dann wird auch die Zulage nur anteilig gezahlt. Somit ist der Eigenanteil eine Interessenquote, damit der Versicherte selbst eine Leistung erbringt. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Rente Todesfall
Bei der Riester Rente gibt es als staatliche Förderung die Grundzulage und die Kinderzulage. Die Grundzulage wird jährlich in Höhe von maximal 154 € gezahlt, sofern der Versicherte den Mindesteigenbeitrag erbracht hat. Diese Grundzulage erhält auch der Ehegatte, der selbst einen eigenen Riestervertrag abschließt. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Rürup Kommission
Die Riester Rente kennt als Förderung nicht nur die Grundzulage, sondern auch die Kinderzulage. Hiermit soll insbesondere für Rentenversicherte mit Kindern ein Anreiz geschaffen werden. Bei einer Riester Rente gibt es für jedes Kind mit Anspruch auf Kindergeld eine jährliche Kinderzulage in Höhe von 185 €. Für Kinder ab Geburtsjahr 2008 erhöht sich die Kinderzulage auf 300 € jährlich. 
Haben beide Eltern einen Riestervertrag, dann werden die Kinderzulagen dem Vertrag der Mutter gut geschrieben. Nur auf übereinstimmende Erklärung können die Kinderzulagen auf das Rentenkonto des Vaters überwiesen werden. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Selbständigkeit
Die Riesterförderung können außer Beamten nur Personen in Anspruch nehmen, die Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Solche Pflichtbeiträge werden von Arbeitnehmern und versicherungspflichtigen Selbständigen entrichtet. Pflichtbeiträge werden auch für Arbeitslosendempfänger, Bezieher von Lohnersatzleistungen wie z.B. Krankengeld und von Personen in der Kindererziehungszeit entrichtet. Die Zahlung von freiwilligen Rentenversicherungsbeiträgen begründet keinen Anspruch auf die Riesterförderung. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Staatliche Rente
Die Rentenversicherungspflicht tritt kraft Gesetzes ein. Während ursprünglich nur Arbeitnehmer versicherungspflichtig waren, wurde im Laufe der Zeit immer mehr Personenkreise in die Rentenversicherungspflicht einbezogen, da man sie für entsprechend schutzbedürftig hielt.

Inzwischen sind auch weite Kreise von Selbständigen in die Rentenversicherungspflicht einbezogen. Dies gilt insbesondere für selbständige, in die Handwerksrolle eingetragene Handwerksmeister, für die ersten 18 Jahre ihres Berufslebens. Rentenversicherungspflichtig sind auch die Bezieher von Krankengeld, übergangsgeld, Verletztengeld, Arbeitslosengeld und Versorgungskrankengeld. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Sonderausgabenabzug
Der Sonderausgabenabzug ist eine besondere Steuervergünstigung. Mit einem solchen Abzug können bestimmte Aufwendungen von dem zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Bei Abschluss einer Riester Rente können jährlich bis zu 2.100 € als Sonderausgaben abgezogen werden. Diesen Sonderausgabenabzug können beide Ehegatten für ihre jeweiligen Aufwendungen bis zum Höchstbetrag geltend machen. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Teilrente
Die Bildung von Altersvorsorgevermögen über einen Riestervertrag wird mit staatlichen Zulagen gefördert. Wer den Mindesteigenbetrag von vier Prozent seines Einkommens in die Riesterrente einzahlt, erhält jährlich die Höchstförderung an staatlicher Zulage von 154 €. Für jedes Kind werden weitere Zulagen gewährt. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Vollrente
Das Finanzamt stellt die Höhe der zu zahlenden Einkommenssteuer fest und fordert vom Steuerpflichtigen diese Steuern. Wurden bereits Steuern durch Lohnabzug und Vorauszahlungen geleistet, dann ist nur noch der Restbetrag fällig. Durch die Geltendmachung von Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlicher Belastung, kann sich jedoch eine Steuererstattung ergeben.

In diesem Falle hat das Finanzamt den überzahlten Betrag zurückzuzahlen. Bei den Riesterbeiträgen ist das Finanzamt von Amts wegen verpflichtet, eine Vergleichberechnung zu machen. Ist der Sonderausgabenabzug höher als die Zulage, erhält der Steuerzahler eine Steuererstattung hierfür. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen

Wirtschaftsweisen
Der Sonderausgabenabzug von Riesterbeiträgen wirkt sich besonders stark aus, wenn der Steuerzahler mit seinem Einkommen in der Steuerprogression ist. Die Steuertabelle ist so aufgebaut, dass bei unteren Einkommen durch einen Grundfreibetrag kaum Steuern zu zahlen sind, während mit mittleren Einkommen durchschnittlich gleiche Steuern fällig werden und bei hohen Einkommen die Steuerlast überdurchschnittlich wächst. Bei solch einer überdurchschnittlichen Steuerlast wirkt sich auch jeder abzusetzende Euro an Sonderausgaben besonders entlastend aus. Zum Riester Tarifvergleich   Nach oben scrollen