Lebensversicherung Lexikon - Wichtigste Begriffserklärungen | Glossar
In unserem Lebensversicherung Lexikon finden Sie
alle wichtigen Begriffserklärungen zur deutschen,
englischen (britischen) Lebensversicherung und der
Risikolebensversicherung. Unser ausfühliches
Versicherungs Glossar erklärt viele wichtige
Begriffe und neben der Begriffserklärung finden Sie
außerdem noch einen Tarifvergleich den Sie
durchführen können.
Ablaufleistung
Im Rahmen einer Kapitallebensversicherung spart man regelmäßig in Form von Beiträgen Kapital an. Dieses wird während der Laufzeit verzinst und zudem erhält der Versicherte noch anteilige Überschussanteile. Wenn die Versicherung fällig wird, bekommt der Versicherte also seine Beiträge inklusive einer Verzinsung und Überschussanteilen ausgezahlt. Dieser Gesamtbetrag wird dann auch als Ablaufleistung bezeichnet.
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Ablaufsumme
Als Ablaufsumme bezeichnet man in der Rentenversicherung und Lebensversicherung die Summe, die bei regulärem Verlauf am Ende der Laufzeit ausgezahlt wird. Hierzu gehören nicht nur die vereinbarte Versicherungssumme, sondern auch die zusätzlich ausgezahlten Überschüsse. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Abrufphase
Bei Abschluss einer Kapitallebensversicherung legt
man auch stets ein bestimmtes Datum fest, wann die
Versicherung fällig werden soll (zum Beispiel mit
Erreichen des 63. Lebensjahres). Um diesen
Ablauftermin etwas flexibler zu gestalten, bieten
viele Versicherer dem Kunden an, während der letzten
5 oder 10 Jahre vor ende der Versicherung jährlich
entscheiden zu können, wann die Versicherung nun
tatsächlich endet, also wann die Kapitalauszahlung
erfolgen soll. Diese Phase wird auch als Abrufphase
bezeichnet. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Abschlusskosten
Zu den Abschlusskosten zählen alle Kosten, die in
Zusammenhang mit einer Lebensversicherung für das
Versicherungsunternehmen anfallen. Dazu zählen neben
der einmaligen Provision für den Mitarbeiter auch
laufende Kosten wie Verwaltung, Risikoprüfung und
Marketing. Diese Kosten trägt der Versicherte, indem
diese in Form des Kostenanteils und Risikoanteils
vom eingezahlten Beitrag "abgezogen" werden, sodass
nur der Sparanteile der eigentliche Betrag ist, der
später für die Vorsorge aufgewendet werden kann. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Anfechtung
Normalerweise sind alle im Bereich der
Lebensversicherung abgeschlossenen Verträge
natürlich auch rechtswirksam. Allerdings kann der
geschlossene Vertrag aus bestimmten Gründen vom
Versicherungsunternehmen angefochten werden, also
als nicht existent betrachtet werden. Die
Hauptgründe sind arglistige Täuschung und
Vorspiegelung falscher Tatsachen seitens des
Versicherten oder ein Irrtum im Erklärungsinhalt. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Anpassungsvorschriften
Britische Lebensversicherungen hatten bisher einen
Wettbewerbsvorteil vor deutschen
Lebensversicherungen. So brauchten britische
Versicherungen keine Rückkaufswerte garantieren und
keine Garantieverzinsung. Durch die
Anpassungsvorschriften der Europäischen Union müssen
in Zukunft auch britische Lebensversicherungen, die
in Deutschland verkauft werden, Mindeststandards
erfüllen. Hierzu gehört auch die Vereinbarung von
Rückkaufswerten für die gesamte Laufzeit. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Anrechnungszeiten
Im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung gibt
es die so genannten Anrechnungszeiten. Es handelt
sich dabei um Zeiträume, in denen der Versicherte
seiner Pflicht zur Beitragszahlung in die
gesetzliche Rentenversicherung nicht nachkommen kann.
Die Anrechnungszeiten fallen unter die so genannten
beitragsfreien Zeiten und wirken sich
rentensteigernd aus. Beispiele für Anrechnungszeiten
sind Arbeitsunfähigkeit, Schwangerschaft bzw.
Mutterschaft und Arbeitslosigkeit.
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Anschlussversicherung
Die Anschlussversicherung kann im Bereich der
Lebensversicherung auf verbundene Leben zum Tragen
kommen. Bei dieser Versicherung sind zwei Leben
versichert, in der Regel das von Ehepartnern. Falls
nun eine der beiden Personen versterben sollte,
besteht für die andere Person die Möglichkeit, eine
neue Versicherung ohne eine neuerliche
Gesundheitsprüfung abzuschließen. Diese Versicherung
wird dann auch als Anschlussversicherung bezeichnet. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Arztanordnungsklausel
Oftmals wird im Rahmen einer Lebensversicherung auch
eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit
abgeschlossen. Tritt nun der Fall der
Berufsunfähigkeit ein und ist die Versicherung
jedoch der Meinung, dass diese durch eine bestimmte
medizinische Maßnahme "beseitigt" werden könnte, so
kann sie den Versicherten verpflichten, diese
Maßnahme durchführen zu lassen. Dieses wird auch als
Arztanordnungsklausel bezeichnet. In der Regel
verzichten die meisten Versicherer heutzutage
allerdings auf diese Klausel. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Aufschubzeit
Die Aufschubzeit ist der Zeitraum zwischen dem
Abschluss einer privaten Renten- oder
Kapitallebensversicherung und der Beginn der
Auszahlung, sei es in Form einer monatlichen Rente
oder durch einmalige Kapitalauszahlung. Während
dieser Aufschubzeit hat der Versicherer die Pflicht,
die Beiträge des Versicherten so anzulegen und
Kapital zu sammeln, dass die vereinbarte Leistung ab
Fälligkeit des Vertrages an den Versicherten
erbracht werden kann . Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Ausbaugarantie
Eine Ausbaugarantie wird von verschiedenen
Gesellschaften bei der Lebensversicherung und
Rentenversicherung angeboten. Hiermit hat man die
Möglichkeit, seine Versicherungssumme bei
Veränderung seiner persönlichen Situation anzupassen
und zu erhöhen. Dies ist meistens ohne weitere
Gesundheitsprüfung möglich. Als Gründe werden dabei
Geburt von Kindern, Heirat, Berufswechsel und das
Ende der Ausbildung genannt. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
Aussteuerversicherung
Die Aussteuerversicherung, auch
Ausstattungsversicherung genannt, ist zur Versorgung
von Kindern gedacht. Der Versorger (Vater) schließt
eine Lebensversicherung auf sein Leben ab. Die
Versicherung wird fällig, wenn die Tochter heiratet
oder das 25. Lebensjahr erreicht. Stirbt der
Versicherte früher, dann wird die Versicherung
beitragsfrei bis zu der Heirat oder dem 25.
Lebensjahr weitergeführt.
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Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ)
Oftmals schließt man im Rahmen einer
Kapitallebensversicherung auch noch eine
Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung, kurz als BUZ
bezeichnet, ein. Die Versicherung tritt in dem Fall
ein, wenn man aufgrund eines Unfalls oder durch
Krankheit dauerhaft berufsunfähig werden sollte. Die
Leistung besteht dann in der Zahlung einer
lebenslangen monatlichen Berufsunfähigkeits-Rente,
deren Höhe der Versicherte bei Abschluss des
Vertrages mit dem Versicherungsunternehmen
vereinbart hat. Der Abschluss einer BUZ ist heute im
Grunde Jedem zu empfehlen, da man per Gesetzt zur
eine geringe Erwerbsunfähigkeitsrente bekommen würde. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Bezugsberechtigte(r)
Im Bereich der Lebensversicherung ist es üblich und
oftmals auch Sinn und Zweck der Versicherung, dass
ein Begünstigter genannt wird, der im Falle des
Versterbens des Versicherten die Leistung aus dem
Versicherungsvertrag erhalten soll. Dieser
Begünstigte wird auch als Bezugsberechtigter
bezeichnet. Wenn kein Bezugsberechtigter festgelegt
worden ist, dann würden im Versicherungsfall die
jeweiligen Erben die Leistung erhalten.
Grundsätzlich ist es möglich, den Bezugsberechtigten
sowohl widerruflich als auch unwiderruflich
einzusetzen. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Bezugsberechtigten
In der Lebensversicherung gibt es immer mehrere
Beteiligte am Vertrag. Hierzu gehören der
Versicherungsnehmer, der Beitragszahler, die
versicherte Person und die Bezugsberechtigten.
Versicherungsnehmer ist derjenige, der den Vertrag
abgeschlossen hat. Versicherte Person ist derjenige,
auf dessen Leben die Versicherung abgeschlossen ist.
Bei seinem Tod wird die Versicherungssumme fällig.
Die Versicherungssumme wird an diejenigen ausgezahlt,
die als Bezugsberechtigte im Vertrag genannt sind. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Bezugsrecht
Unter Bezugsrecht versteht man das Recht, die
Leistung aus einer Lebensversicherung zu erhalten.
Im Normalfall hat der Versicherte gleichzeitig auch
das Bezugsrecht auf die Erlebensfall-Auszahlung aus
der Versicherung, während für den Todesfall zumeist
eine andere genauer bezeichnete Person das
Bezugsrecht besitzt. Das Bezugsrecht kann sowohl in
widerruflicher als auch in unwiderruflicher Form
festgelegt werden, wobei der Versicherte aber stets
das Recht hat, Sachverhalte der Versicherung zu
ändern, bis auf das Bezugsrecht, falls dieses
unwiderruflich eingeräumt wurde. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Bindefrist
Grundsätzlich kommt ein Versicherungsvertrag, wie
nahezu jeder andere Vertrag auch, durch Antrag und
Annahme zustande. Falls der Antragssteller einen
Antrag abgibt, muss er sich in der Regel 6 Wochen an
diesen Antrag halten und der
Versicherungsgesellschaft diese Zeit zugestehen, die
Inhalte und Voraussetzungen des Antrags zu prüfen.
Diese Frist wird auch als Bindefrist bezeichnet,
weil der Antragssteller bis zum Ablauf der Frist an
seinen Antrag gebunden ist. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Dread-Disease-Deckung
In der Regel wird eine Leistung aus der
Lebensversicherung nur beim Tod des Versicherten
fällig (außer der vereinbarten Erlebensleistung).
Ferner gibt es aber noch die Möglichkeit, ebenfalls
eine Leistung aus der Lebensversicherung zu erhalten,
wenn der Versicherte schwer erkrankt ist, zum
Beispiel einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte
oder an Krebs erkrankt ist. In diesem Fall tritt die
so genannte Dread-Disease-Deckung in Kraft, die man
vereinbaren kann, heute aber relativ selten
überhaupt angeboten wird. Der Sinn und Zweck besteht
in erster Linie darin, eine Art Pflegeversicherung
zu erhalten, mit der man die zusätzlichen Kosten (behindertengerechte
Wohnungseinrichtung etc.) als Folge der Krankheit
finanzieren kann. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Dynamik (Dynamisierung)
Bei der privaten Renten- und
Kapitallebensversicherung kann man sich entscheiden,
ob die Höhe der Beiträge und somit auch die
Versicherungsleistung stets gleich bleiben soll,
oder der Beitrag zum Beispiel aufgrund der stetigen
Inflation erhöht werden soll. Letzteres bezeichnet
man auch als Dynamik oder Dynamisierung der Beiträge.
Durch die Erhöhung des Beitrages, zum Beispiel an
der Inflationsrate orientiert, erhöht sich auch die
spätere Ablaufleistung und man erreicht dadurch
oftmals, dass der ausgezahlten Kapitalbetrag
aufgrund von Geldentwertung (Inflation) nicht
weniger Wer ist, als man es ursprünglich vorgesehen
hatte. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Dynamische Beitragsanpassung
Bei der dynamischen Beitragsanpassung wird der
Beitrag zur Lebens- oder Rentenversicherung jährlich
überprüft und in der Regel auch den "äußeren
Gegebenheiten" angepasst. Durch die Anpassung des
Beitrages erhöht sich auch die spätere
Ablaufleistung aus der Versicherung und man möchte
damit vorwiegend erreichen, dass die
Auszahlungssumme im Verhältnis zum
Auszahlungszeitpunkt genau so viel "Wert" ist, wie
man es beim Abschluss des Vertrages vereinbart hat.
Als Grundlage der dynamischen Beitragsanpassung
dient oftmals entweder ein fester Prozentsatz pro
Jahr (zum Beispiel 3 Prozent) oder die
Inflationsrate, an die man die Beitragserhöhung
anpasst. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Eingangssteuersatz
Das Steuersystem hinsichtlich der Einkommenssteuer
ist in Deutschland auf mehrere Stufen aufgebaut. Das
bedeutet, die Höhe des Steuersatzes hängt maßgeblich
von der Höhe des Einkommens ab. Zudem gibt es einen
bestimmten Grundfreibetrag, bis zu welchem der
Bürger keine Einkommenssteuer zahlen muss. Der
Eingangssteuersatz ist nun der Steuersatz, den man "als
Erstes" zahlen muss, wenn man über dem
Grundfreibetrag liegt. Der Eingangssteuersatz
beträgt aktuell (Stand 2009) 15 Prozent. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Eintrittsalter
Grundsätzlich wird mit dem so genannten
Eintrittsalter das Alter des Versicherten bezeichnet,
mit dem er einen Versicherungsvertrag abschließt bzw.
die Versicherung beginnt. Es gibt grundsätzlich drei
Methoden, um das Eintrittsalter zu bestimmen, und
zwar: Kalenderjahr abzüglich Geburtsjahr, Alter am
Geburtstag, der am nächsten zum Beginn der
Versicherung liegt (Halbjahresmethode) oder einfach
das Alter bei Beginn der Versicherung. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Erbschaftsteuerversicherung
Durch eine Erbschaftsteuerversicherung sollen die
Kosten in Form von zu zahlenden Erbschaftssteuern
von der Versicherung übernommen werden. In der Regel
handelt es sich bei der Erbschaftsteuerversicherung
um eine Todesfallversicherung, die mitunter auch
unter dem Namen Sterbegeldversicherung bekannt
geworden ist. Die Erbschaftsteuerversicherung lohnt
sich natürlich nur dann, wenn die zu erwartende
Erbsumme über den Freibeträgen liegt, die es im
Rahmen de Erbschaftssteuer gibt. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
Erlebensfallkapital
Im Rahmen der Kapitallebensversicherung gibt es zwei
mögliche Fälle, wann die Versicherungsleistung
erbracht werden muss. Zum einen ist das beim Tod des
Versicherten und zum anderen bei Vertragsfälligkeit
im Erlebensfall. Die Kapitalsumme, die der
Versicherte dann im Erlebensfall, zum Beispiel mit
Vollendung des 65. Lebensjahres erhält, wird auch
als Erlebensfallkapital bezeichnet. In der Regel ist
das Erlebensfallkapital von der Gesamtsumme her
größer, als die Versicherungssumme für den Todesfall,
da noch Überschussanteile hinzu kommen.
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Ersatzzeiten
Die Ersatzzeiten spielen im Rahmen der gesetzlichen
Rentenversicherung eine Rolle. Es handelt sich dabei
um Zeiten, in denen kein Beitrag zur gesetzlichen
Rentenversicherung vom Versicherten gezahlt wurde.
Die Gründe hierfür stehen vor allen Dingen in
Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und bestehen
vor allem aus einer Kriegsgefangenschaft oder
Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Der
Versicherte wurde also im Grunde daran gehindert,
seine Pflichtbeiträge zu zahlen. Die Ersatzzeiten
werden später bei der Berechnung der Rentenhöhe auf
jeden Fall berücksichtigt. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Fondsgebundene Lebensversicherung
Die fondsgebundene Lebensversicherung unterscheidet
sich von der herkömmlichen Lebensversicherung
dadurch, dass hier die Beiträge überwiegend in
Risikokapital von Aktienfonds und Immobilienfonds
angelegt werden. Deshalb fehlt es hier auch an der
sonst üblichen Garantieverzinsung. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Garantieverzinsung
Bei deutschen Lebens- und Rentenversicherungen wird
eine Verzinsung der eingezahlten Sparbeiträge
garantiert. Diese Garantieverzinsung ist in den
letzten Jahren für neu abgeschlossene Verträge immer
mehr reduziert worden. Derzeit liegt er bei 2,25%.
Die Garantieverzinsung unterscheidet die deutsche
Lebensversicherung auch von der britischen
Lebensversicherung, die keine Garantieverzinsung
kennt. Hier ist nur die vereinbarte Ablaufsumme
garantiert. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Gesundheitsprüfung
Grundsätzlich muss die Versicherungsgesellschaft
stets prüfen, in welchem Umfang ein zu versicherndes
Risiko besteht. Im Rahmen einer Lebensversicherung
ist das zu versichernde Risiko der Tod des
Versicherten. Da die meisten Menschen eines
natürlichen Todes durch Krankheiten sterben, muss
die Versicherungsgesellschaft also überprüfen, wie
der Gesundheitszustand des Versicherten ist und ob
erhöhte Risiken bestehen. In der Regel findet diese
Gesundheitsprüfung durch die Beantwortung einiger
Gesundheitsfragen durch den Versicherten statt. Bei
höheren Versicherungssummen, in der Regel ab 100.000
Euro, kann die Versicherung auch auf eine ärztliche
Untersuchung des Gesundheitszustandes des
Versicherten bestehen. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Gewinnanteile
Die Rendite aus einer Kapitallebensversicherung
besteht aus zwei Teilen. Zum einen erhält der
Versicherte eine garantierte Mindestverzinsung, zum
anderen eine Beteiligung an den Gewinnen, welche die
Versicherungsgesellschaft mit der Kapitalanlage der
Beiträge erwirtschaftet hat. Diese anteilige
Ausschüttung an den Versicherten findet in Form der
so genannte Gewinnanteile statt, die auch unter dem
Namen Überschussanteile bekannt sind. Die Höhe der
Gewinnanteile kann nicht garantiert werden, zudem
sollte man beachten, dass einige Versicherungen hier
eher vorsichtig kalkulieren, andere wiederum hohe
Renditen versprechen, die dann nicht selten nicht
eingehalten werden können. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Grundfreibetrag
Grundsätzlich sind Einkommen in Deutschland
steuerpflichtig. Allerdings gibt es im Rahmen der
Einkommensteuer den so genannten Grundfreibetrag,
der das Existenzminimum des Bürgers sichern soll.
Bis zur Höhe dieses Grundfreibetrages fällt für das
Einkommen keine Einkommenssteuer an. Aktuell (Stand
2008) liegt der Grundfreibetrag bei einem Einkommen
von jährlich 7.664 Euro. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Grundhöchstbeitrag
Die Beiträge zu manchen Versicherungen kann man im
Rahmen der Steuererklärung geltend machen, sodass
diese das zu versteuernde Einkommen reduzieren.
Diese Beiträge fallen somit unter die
Vorsorgeaufwendungen. Allerdings ist die
Absetzbarkeit nur bis zu bestimmten Höchstgrenzen
pro Jahr möglich. Diese Höchstgrenzen werden auch
als Grundhöchstbetrag bezeichnet. Derzeit (Stand
2009) beträgt der Grundhöchstbetrag 1.334 Euro
(Einzelveranlagung) bzw. 2.668 Euro
(Zusammenveranlagung). Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Grundtabelle
Um die Höhe der Einkommenssteuer zu berechnen und
ausweisen zu können, gibt es die so genannten
Steuertabellen. Hier unterscheidet man zwischen der
Grundtabelle und der Splittingtabelle. Die
Grundtabelle gilt für Alleinstehende und Ehepaare,
die getrennt zur Einkommensteuer veranlagt werden.
Die Splittingtabelle ist für zusammenveranlagte
Ehepartner gültig und ermöglicht dem
Besserverdienenden oftmals eine Steuerersparnis. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Halbjahresmethode
Wenn die Versicherungsgesellschaft das
Eintrittsalter des Versicherten bei Abschluss der
Versicherung festlegen muss, so kann dieses durch
drei verschiedene Methoden geschehen. Die
gebräuchlichste Methode ist die Halbjahresmethode.
Dabei wird überprüft, wie weit der Versicherte von
seinem nächsten Geburtstag entfernt ist. Liegt der
nächste Geburtstag weniger als 183 Tage entfernt,
dann gilt das Alter als Eintrittsalter, dass der
Versicherte mit seinem nächsten Geburtstag erreicht,
es wird also quasi "aufgerundet. Liegt der letzte
Geburtstag jedoch näher als der nächste Geburtstag,
gilt das jetzige Alter auch gleichzeitig als
Eintrittsalter. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
Kapitaldeckungsverfahren
Während die gesetzliche und privaten
Rentenversicherung nach dem Umlageverfahren arbeitet,
findet man im Bereich der Kapitallebensversicherung
das so genannte Kapitaldeckungsverfahren vor. Das
bedeutet konkret, die Beiträge des einzelnen
Anlegers werden in Kapitalanlagen investiert und für
die später zu erfolgenden Leistungen zurück gestellt.
Jeder spart also für sich selber, während zum
Beispiel bei der Rentenversicherung die eigenen
Beiträge in Form von Rentenzahlungen an andere
Versicherte ausgezahlt werden.
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Kapitalertragsteuer
Die Kapitalertragsteuer fällt in den großen Bereich
der Einkommensteuer. Es handelt sich dabei um eine
spezielle Steuer, mit der Einkünfte aus
Kapitalerträgen besteuert werden. Derzeit beträgt
die Kapitalertragssteuer 25 Prozent, ist aber seit
dem 1. Januar 2009 quasi durch die Abgeltungssteuer
ersetzt worden. Den direkten Abzug der Steuer bei
einer Ertragsausschüttung kann man bis zu einem
bestimmten Betrag (Sparer-Pauschalbetrag) durch das
Erteilen eines Freistellungsauftrages verhindern. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Kapitallebensversicherungen
Eine Kapitallebensversicherung ist meist eine
verbundene Versicherung auf den Todes- und
Erlebensfall. Stirbt der Versicherte während der
Laufzeit, wird die vereinbarte Versicherungssumme
ausgezahlt. Überlebt der Versicherte den Ablauf,
wird das angesparte Kapital zuzüglich der
Überschüsse ausgezahlt. Zweck der
Kapitallebensversicherung ist somit die
Bereitstellung eines Kapitalbetrages zu einem
bestimmten Anlass oder Zeitpunkt. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Kostenanteil
Der Beitrag zur Kapitallebensversicherung setzt sich
in der Regel aus drei Bestandteilen zusammen. Dieses
ist zum einen der Sparanteil, welcher den größten
Anteil am Gesamtbeitrag hat. Ferner gibt es noch den
Risikoanteil und den Kostenanteil. Dieser stellt den
kleinsten Anteil am Gesamtbeitrag dar und besteht
aus den Abschlusskosten und den laufenden Kosten der
Versicherung. Der Kostenanteil wird dem Versicherten
also automatisch im Rahmen des Gesamtbeitrages "abgezogen". Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Kostenbeitrag
Seitens des Versicherungsunternehmens fallen durch
den Abschluss einer Lebensversicherung natürlich
Kosten an. Diese bestehen vor allem aus den
Abschlusskosten und den laufenden Kosten für die
Verwaltung der Versicherungsverträge und natürlich
auch für die zu tätigenden Kapitalanlagen, in welche
die Versicherungsgesellschaft den Großteil der
Beiträge der Versicherten investiert. Da die
Versicherung diese Kosten natürlich nicht selber
trägt, zahlt der Versicherte im Rahmen seines
Gesamtbeitrages auch einen Kostenbeitrag. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Leibrente
Unter dem Begriff Leibrente versteht man im
Allgemeinen, dass der Versicherte eine lebenslange
Rente bis zu seinem Tod erhält. Die Leibrente finden
im Bereich der gesetzlichen und privaten
Rentenversicherung ihre Anwendung, während man bei
der Kapitallebensversicherung keine Rentenzahlung
wählen kann, sondern die angesparte Summe nebst
Rendite in einem Betrag bei Fälligkeit des Vertrages
erhält. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Leistungsdauer
Die meisten Versicherungen laufen nicht auf
unbegrenzte Zeit, sondern haben einen bestimmten
Fälligkeitstermin. ähnlich verhält es sich auch mit
der so genannten Leistungsdauer. Diese ist oftmals
nicht unbegrenzt vorhanden, sondern ebenfalls nur
für einen maximalen Zeitraum. Die Leistungsdauer ist
also der Zeitraum, in dem die
Versicherungsgesellschaft verpflichtet ist, eine
vereinbarte Leistung gegenüber dem jeweiligen
Versicherten zu erbringen. Bei der privaten
Rentenversicherung könnte das zum Beispiel sein,
dass die Rente nur bis zum 85. Lebensjahr des
Versicherten gezahlt wird.
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Liquiditätsschwierigkeiten
Als Liquiditätsschwierigkeit bezeichnet man die
Situation, dass man einen Geldbetrag zu zahlen hat,
diesen aber vorübergehend oder dauerhaft nicht zur
Verfügung hat. Umgangssprachlich ist man also nicht
flüssig.
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Pauschalregelung
Die Pauschalregelung wird im Bereich der
Berufsunfähigkeitsversicherung angewendet. Ein
Versicherter hat in der Regel erst dann Anspruch auf
die Leistung der BUZ in Form der
Berufsunfähigkeitsrente, wenn er zumindest zu 50
Prozent berufsunfähig ist. Ist dieses der Fall,
tritt die Versicherung aufgrund dieser
Pauschalregelung von 50 Prozent ein. Es findet dann
im Weiteren also keine Abstufung mehr statt, ob man
zu 50 Prozent oder zum Beispiel zu 75 Prozent
berufsunfähig ist, sondern man erhält ab 50 Prozent
die volle Leistung.
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Policendarlehen
Als Policendarlehen bezeichnet man das Darlehen, das
man von der Versicherung als Vorauszahlung auf die
abgeschlossene Lebensversicherung erhält. Die
Lebensversicherung läuft dabei normal weiter und es
müssen laufende Beiträge gezahlt werden. Für das
Darlehen sind nur Zinsen aber keine Tilgung zu
zahlen. Erst bei der Auszahlung der
Lebensversicherung wird das Policendarlehen durch
die Versicherungssumme getilgt. Stirbt der
Versicherte vorher, erfolgt die Tilgung mit der
Todesfallsumme.
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Ratenzuschlag
Grundsätzlich gehen die Versicherungen davon aus und
kalkulieren auch so, dass man als Versicherter seine
Versicherungsbeiträge jährlich zahlt (mit Ausnahme
der Renten- und Kapitallebensversicherung). Wer nun
eine unterjährige Zahlweise (monatlich der
vierteljährlich) nutzen möchte, muss einen so
genannten Ratenzuschlag zahlen, da der
Versicherungsgesellschaft durch die unterjährige
Zahlweise zum einen ein höherer Verwaltungsaufwand
entsteht, und zum anderen auch Zinsen verloren gehen.
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Rechnungszins
Als Rechnungszins wird der Zinssatz bezeichnet, mit
dem die Versicherungsgesellschaften für ihre
Kapitalanlagen kalkulieren. Da die Beiträge der
Kunden in verschiedene Kapitalanlagen investiert
werden, damit insgesamt eine Rendite erwirtschaftet
werden kann, ist der Rechnungszins bei den
verschiedenen Versicherungsgesellschaften zumeist
unterschiedlich. Wird mit einem relativ hohen
Rechnungszins gerechnet, dann ist der zu zahlende
Beitrag des Versicherten entsprechend geringer, als
wenn mit einem geringen Rechnungszins kalkuliert
wird. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Risikoausschluss
Im Rahmen einer Lebensversicherung muss der
Versicherte Gesundheitsfragen beantworten. Bestehen
bestimmte Vorerkrankungen, welche das Risiko für den
Versicherer erhöhen, so kann das einen erhöhten
Beitrag zur Folge haben. Manche Risiken sind
allerdings so groß, dass man dieses nicht durch
einen erhöhten Beitrag ausgleichen kann. In diesem
Fall wird der entsprechende Risikofaktor aus dem
Vertrag ausgeschlossen und somit tritt auch keine
Leistungsfall für den Versicherer ein. Hatte ein
Versicherter zum Beispiel bereits einen Herzinfarkt
und wurde dieses Risiko ausgeschlossen, so würde die
Versicherung keine Leistung erbringen müssen, wenn
der Versicherte nun aufgrund eines Herzversagens
sterben würde. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Risikokapital
In der Renten- und Lebensversicherung kann die Form
der fondsgebundenen Versicherung vereinbart werden.
Das bedeutet, dass die eingezahlten Beträge
überwiegend in Aktien- und Immobilienfonds angelegt
werden. Dies bezeichnet man als Risikokapital, da
weder die regelmäßigen Erträge noch ein Wertzuwachs
gesichert sind. Im ungünstigsten Falle, geht das
eingezahlte Kapital verloren, da die Aktienkurse
gefallen sind. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Risikoklassen
Die meisten Versicherungsunternehmen ordnen die
Versicherten aufgrund bestimmter Merkmale in
verschiedene Risikoklassen ein. Befindet man sich
zum Beispiel aufgrund des Alters, des Berufs oder
bestehender Erkrankungen in einer höheren
Risikoklasse, so ist der zu zahlenden Beitrag in der
Regel auch höher als in einer niedrigeren
Risikoklasse. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Risikolebensversicherung
Die Risikolebensversicherung ist eine
Lebensversicherung, die nur beim Tode der
versicherten Person zahlt. Ist der Tod bis zum
Ablauf der Versicherung nicht eingetreten, ist keine
Zahlung fällig. Die gezahlten Beiträge sind
verfallen. Eine Risikolebensversicherung dient dem
Zweck unterhaltsberechtigte Familienangehörige beim
Tod des Ernährers abzusichern oder bestehende
Verpflichtungen aus Darlehen zu tilgen. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Risikoprüfung
Bevor man einen Versicherungsvertrag wirksam
abschließt ist die Gesellschaft gegenüber sich
selber und den anderen Versicherten verpflichtet,
das vorhandene Risiko zu Prüfung. Das gilt
insbesondere dann, wenn es sich um den Todesfall als
versichertes Risiko handelt. Je nachdem, welche
Fakten vorliegen, aber auch, wie glaubwürdig die
Aussagen des Versicherten sind, kann die
Risikoprüfung anhand von gemachten Angaben erfolgen,
oder bei Zweifeln oder besonders hohen
Versicherungssummen auch durch einen Experten (Arzt,
Gutachter) vorgenommen werden. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Risikozuschlag
Wurde bei einem Versicherten festgestellt, dass
dieser ein besonderes oder erhöhtes Risiko
hinsichtlich der versicherten Risiken trägt, kann
die Versicherungsgesellschaft das erhöhte Risiko,
eine Leistung erbringen zu müssen, durch einen
erhöhten Beitrag auffangen. Der Versicherte muss
dann also einen Risikozuschlag in Form eines
regelmäßig höheren Versicherungsbeitrages zahlen. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Rückkauf
Nach heutigem Recht kann man
Kapitallebensversicherungen innerhalb einer
1-monatigen Kündigungsfrist zum Monatsende hin
kündigen. Bevor man diesen Schritt unternimmt sollte
man allerdings bedenken, dass dieser vorzeitige
Kapitalabruf erhebliche Renditeeinbußen zur Folge
haben kann. In den ersten Jahren erhält man in der
Regel nicht einmal das bisher eingezahlte Kapital
zurück, weil die Beiträge zunächst für die
entstandenen Kosten und die Risikoabsicherung
vereinnahmt werden. Der Wert, den die Versicherung
bei Kündigung noch hat, wird als Rückkaufswert
bezeichnet und die Kündigung als solche als Rückkauf.
Der Versicherte erhält dann das vorhandene Kapital (Rückkaufswert)
ausgezahlt. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Rückkaufswert
Bei einer Lebensversicherung ist eine feste
Versicherungssumme vereinbar. Diese Summe wird bei
Tod und beim Ablauf fällig. Wird der
Versicherungsvertrag vorher aufgelöst, besteht nur
ein Anspruch auf den Rückkaufswert. Dieser ist in
der Regel geringer als die Todesfallsumme bzw. die
Ablaufsumme. Die Rückkaufswerte müssen bereits beim
Abschluss der Lebensversicherung vereinbart werden.
So kann der Versicherte jederzeit sehen, mit welchen
Beträgen er rechnen kann. Bevor man sich mit den
geringen Rückkaufswerten abfindet, sollte man
versuchen die Lebensversicherung zu verkaufen. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Rückstellung
Der größte Teil der Rendite einer
Kapitallebensversicherung ergibt sich aus den
Überschussanteilen. Damit diese von der
Versicherungsgesellschaft in relativ
gleichbleibender Höhe gutgeschrieben werden können,
erfolgen die so genannten Rückstellungen. Das
bedeutet, die Gutschrift erfolgt zeitverzögert (zumeist
um 2-3 Jahre), sodass Renditeschwankungen zwischen
den Jahren bis zu einem gewissen Maße ausgeglichen
werden können. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Schlussüberschüssen
Bei Lebensversicherungen fallen während der Laufzeit
laufende Erträge aus dem Sparkapital an, die dem
Kapitalstock gutgeschrieben werden. Bei Ablauf der
Versicherung werden auch die Überschüsse aus dem
Risikoanteil und dem Kostenanteil festgestellt und
als Schlussüberschuss gutgeschrieben. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Schlusszahlung
In der Lebensversicherung werden während der
Laufzeit bei vorzeitiger Kündigung des Vertrages nur
die garantierten Rückkaufwerte ausgezahlt. Dies
führt meist zu Nachteilen für die Versicherten, da
die bisher angesammelten Überschüsse nicht
ausgezahlt werden. Erst bei regulärem Ablauf erfolgt
als Schlusszahlung die Gutschrift der Überschüsse. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
Sofortrente
Zur privaten Altersvorsorge nutzt man in der Regel
einen Vertrag mit einer aufgeschobenen Rentenzahlung.
Das bedeutet, man zahlt über viele Jahre Beiträge
ein, um dann später eine Rentenzahlung zu erhalten.
Es gibt zudem aber auch die so genannte Sofortrente.
Hier zahlt der Kunde eine Einmalsumme in einen
Vertrag ein und erhält sofort eine Rentenzahlung aus
dieser Summe heraus. Diese Produkte werden
beispielsweise als Rentaplan bezeichnet.
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Sonderausgaben
Sonderausgaben sind steuerlich besonders
abzusetzende Ausgaben. Hierzu gehören
Versicherungsbeiträge, Unterhaltsleistungen,
Kirchensteuern, Aufwendung zur eigenen
Berufsausbildung, Rentenzahlungen und dauernde
Lasten. Voraussetzung für die Anerkennung als
Sonderausgaben ist, dass diese Aufwendungen weder
Betriebsausgaben noch Werbungskosten sind. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Sparanteil
Der Beitrag zu einer Kapitallebensversicherung setzt
sich aus drei Komponenten zusammen, nämlich dem
Sparanteil, dem Kostenanteil und dem Risikoanteil.
Während der Risiko- und Kostenanteil von der
Versicherungsgesellschaft vereinnahmt wird, wird der
Sparanteil des Kunden in Kapitalanlagen investiert
und inklusive der sich daraus ergebenden Rendite
erhält der Versicherte später auf der Basis dieses
Sparanteils die Auszahlung aus der fälligen
Versicherung. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Sparbeitrag
Im Bereich der Lebensversicherung ist der
Sparbeitrag mit dem Sparanteil gleichzusetzen.
Während die Teile des Gesamtbeitrages, der Kosten-
und Risikobeitrag, für die Deckung der Kosten
seitens der Versicherungsgesellschaft bzw. der
Risikovorsorge dienen, dient der Sparbeitrag als
Grundlage für die später zu erbringende Leistung der
Versicherung in Form der Kapitalauszahlung. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Sparkapital
In der Lebens- und Rentenversicherung sind
monatliche Beitragszahlungen zu leisten. Dieser
Beitrag wird nicht in voller Höhe dem Sparkapital
zur Bildung der Versicherungssumme zugewiesen. Vor
der Zahlung in das Sparkapital werden erst die
Kosten für den Risikoanteil und die
Verwaltungskosten abgezogen. Nur der Nettobetrag
fließt in das Sparkapital. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Sterbegeldversicherung
Bei der Sterbegeldversicherung wird die Zahlung
eines Geldbetrages beim Tode des Versicherten
vereinbart. Die Versicherung hat keine feste
Laufzeit, sie endet erst mit dem Tod der
versicherten Person. Die Beitragszahlung kann mit
entsprechender Vereinbarung bereits vorher enden. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Sterbetafel
Die Sterbetafel ist ein wichtiges Instrument für die
Versicherer, den Risikoanteil der Versicherung für
den jeweiligen Versicherten zu berechnet. Die
Sterbetafel sagt aus, wie hoch die Lebenserwartung
von Männern und Frauen im jeweiligen Alter ist. So
kann man in der Sterbetafel zum Beispiel ablesen,
wie alt ein aktuell 45-jähriger Mann im Durchschnitt
werden wird . Im Rahmen der
Kapitallebensversicherung ist es dann zum Beispiel
so, dass der Risikoanteil höher wird, je niedriger
die Rest-Lebenserwartung noch ist, da das
Todesfallrisiko natürlich mit zunehmendem Alter
ansteigt. Beim Abschluss einer privaten
Rentenversicherung ist diese Kalkulation genau
umgekehrt, denn dort muss die Versicherung umso mehr
(Rente) zahlen, je länger der Versicherte lebt. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Sterbeversicherung
Die Bezeichnungen Sterbeversicherung und
Sterbegeldversicherung sind inhaltlich
gleichbedeutend. Es handelt sich hier um eine
Todesfallversicherung, die nur beim Tode der
versicherten Person die Leistung erbringt. Meist
wird diese Versicherung auch noch im hohen Alter
abgeschlossen, damit für die Bestattung ausreichend
Mittel zur Verfügung stehen. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Sterbewahrscheinlichkeit
Ein weiteres Berechnungsinstrument neben der
Sterbetafel ist die Berechnung der
Sterbewahrscheinlichkeit. Diese sagt aus, wie
wahrscheinlich es beim jeweils aktuellen Alter des
Versicherten ist, dass dieser das nächste Lebensjahr
noch erreicht. Je älter man ist, desto höher ist
demzufolge natürlich die jeweilige
Sterbewahrscheinlichkeit, statistisch betrachtet. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Todesfall
Leistungsgrund für die Sterbegeldversicherung, die Lebensversicherung und Risikolebensversicherung ist, dass der Todesfall eingetreten ist. Der Nachweis ist meist ohne Probleme durch die Vorlage einer entsprechenden Sterbeurkunde zu führen. Bei Vermissten oder Verschollenen ist ein besonderes Verfahren zur Todeserklärung durchzuführen. Erst mit der amtlichen Todeserklärung werden die Leistungen der Lebensversicherung fällig.
Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
Todesfallkapital
Das Todesfallkapital ist im Bereich der Lebensversicherung die Summe, welche der in der Versicherung genannte Bezugsberechtigte erhält, falls der Versicherungsfall eintreten sollte. Im Rahmen der Todesfall-Absicherung besteht der Versicherungsfall natürlich im Versterben des Versicherten. Das Todesfallkapital wurde vorher zum größten Teil durch den Risikoanteil des Gesamtbeitrages zur Versicherung erwirtschaftet. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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TodesfallleistungÂ
Bei der Kapitallebensversicherung gibt es zwei Arten von möglichen Leistungen. Dieses ist zum einen die Erlebensfallleistung, die der Versicherte in Form der Kapitalauszahlung inklusive Überschussanteilen bei Fälligkeit erhält. Ferner gibt es zudem die Todefallleistung. Diese wird dann in Form der Versicherungssumme an den Begünstigten gezahlt, wenn der Versicherte innerhalb der Vertragslaufzeit versterben sollte.
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Todesfallsumme
Während die Höhe der Erlebensfallsumme bei Abschluss einer Kapitallebensversicherung noch nicht feststeht, ist die im Versicherungsfall zu zahlende Todesfallsumme von vorne herein bekannt. Die Todesfallsumme wird auch als Todesfallkapital oder Todesfallleistung bezeichnet und stellt den Betrag dar, über de die Versicherung abgeschlossen worden ist. Übliche Todesfallsummen sind 50.000 oder 100.000 Euro. Durch Zahlung der Todesfallsumme sollen hauptsächlich die Angehörigen des Versicherten nach dessen Tod versorgt werden. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Überschüsse
Die eingezahlten Beiträge zur Lebensversicherung werden verzinslich angelegt. Dies ist erforderlich, da eine Garantieverzinsung von derzeit 2,25% vorgesehen ist. Durch eine hohe Verzinsung und eine gute Anlagepolitik können höhere Erträge entstehen. Diese werden den Verträgen als Überschüsse gutgeschrieben. Dies gilt auch für die Überschüsse, die aus einer geringeren Risikoquote durch eine geringe Sterberate entstehen und durch geringere Verwaltungskosten als ursprünglich geplant. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Überschussanteile
Die Versicherungsgesellschaft benutzt einen Teil des Versicherungsbeitrages dazu, dieses Kapital in Geldanlagen zu investieren. Ziel ist es hier natürlich, eine gute Rendite zu erzielen. Ist dieses gelungen, erzielt die Versicherungsgesellschaft Überschüsse. Diese werden dann anteilig in Form der so genannten Überschussanteile jedem Versicherten gutgeschrieben. Die Höhe der Überschussanteile kann im Gegensatz zur Mindestverzinsung nicht garantiert werden. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Umlageverfahren
Das Umlageverfahren wird im Rahmen der Sozialversicherung angewandt, zum Beispiel auch im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung. Im Gegensatz zum Kapitaldeckungsverfahren, welches zum Beispiel im Rahmen der Kapitallebensversicherung angewendet wird, zahlen beim Umlageverfahren Versicherte stets Beiträge ein, durch die andere Versicherte Leistungen erhalten, die Beträge werden also "umgelegt". In der gesetzlichen Rentenversicherung ist dieses Umlageverfahren als Generationenvertrag bekannt. Vereinfacht gesagt zahlt also jetzt der 25-jährige Arbeitnehmer in die Rentenkasse ein, damit sein 68-jähriger Großvater durch diese Beiträge seine Rentenzahlung erhalten kann. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Vermögenswerte
Als Vermögenswerte bezeichnet man die Werte, die ein realisierbares Vermögen darstellen. Dies gilt für Geldvermögen, Wertpapiere, Haus- und Grundbesitz und die Kapitalbeträge aus bestehenden Lebensversicherungen. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Versorgungsbedarf
Im Ruhestand erhält man bekanntlicherweise nicht mehr die Höhe des bisherigen Einkommens als Rentenzahlung, sondern einen geringeren Betrag aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Es entsteht also eine Versorgungslücke. Um feststellen zu können, wie groß diese Rentenlücke sein wird, muss man zunächst wissen, wie hoch der Kapitalbedarf im Alter sein wird, den man zur Deckung der Lebenshaltungskosten etc. benötigt. Dieser Kapitalbedarf wird auch als Versorgungsbedarf bezeichnet. Auf der Grundlage dieses Bedarfs kann man dann die Höhe der notwendigen privaten Altersvorsorge bestimmen. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Versorgungslücke
Bei der Versorgungslücke handelt es sich um einen Fehlbetrag, den nahezu Jeder im Ruhestand zunächst zu verzeichnen hat, wen man alleine von den Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung ausgeht. Konkret stellt die Versorgungslücke den Unterschied dar, der sich aus der erwarteten Leistung (dem Versorgungsziel) und dem tatsächlich vorhandenen Kapital aus der Gesamtheit der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Rente ergibt. Die Höhe der voraussichtlichen Versorgungslücke sollte man bereits während des Arbeitslebens ausrechnen lassen, damit man die Lücke durch private Altersvorsorge möglichst schließen kann. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Versorgungsziel
Für den Ruhestand besteht eine bestimmte Größe, die man in Form der Rentenzahlung an Kapital zur Verfügung haben sollte. Diese Größe wird auch als Versorgungsziel bezeichnet. Die Höhe des Versorgungsziels sollte idealerweise ungefähr mit dem bisherigen Nettoverdienst übereinstimmen, damit der Rentner seinen Lebensstandard auch im Alter sichern kann. Wird das Versorgungsziel nicht erreicht, dann besteht eine Versorgungslücke. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Verweisungsklausel
Im Rahmen einer Berufsunfähigkeitsversicherung haben die Versicherer grundsätzlich die Möglichkeit, eine Verweisungsklausel in den Vertrag aufzunehmen. Diese besagt, dass die Versicherung dem Versicherten eine andere Tätigkeit vorschreiben kann, falls der Versicherte in seinem bisherigen Beruf berufsunfähig (nicht erwerbsunfähig) werden sollte. Die vorgeschrieben Tätigkeit muss allerdings in etwa dem gelernten Beruf entsprechen und darf nicht deutlich schlechter bezahlt werden. Viele Versicherungen verzichten inzwischen allerdings auf diese Verweisungsklausel, die auch als abstraktes Weisungsrecht bezeichnet wird. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
Vollwaisenrente
Im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung hat man in der Regel nicht nur Anspruch auf die Altersrente, sondern auch in bestimmten Fällen auf eine Witwen- und Waisenrente. Die Vollwaisenrente erhalten Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres bzw. bis zu einem Alter von 27 Jahren bei Studium oder Ausbildung, wenn keins der beiden Elternteile mehr lebt.
Als weitere Voraussetzung muss der Verstorbene die allgemeine Wartezeit erfüllt gehabt haben. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Vorsorgeaufwendungen
Manche Aufwendungen können steuerlich geltend gemacht werden und somit die Gesamteinkünfte verringern und die Steuerbelastung senken. Dazu zählen auch die so genannten Vorsorgeaufwendungen, die in den Bereich des Sonderausgabenabzugs fallen. Zu den absetzbaren Vorsorgeaufwendungen gehören in erster Linie Beiträge zu Haftpflichtversicherungen, Unfallversicherungen und auch Lebens- und Rentenversicherungen, falls diese vor dem 01. Januar 2005 abgeschlossen wurden. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Zillmerung
Das nach dem Mathematiker A. Zillmer benannte Zillmer-Verfahren wird auch kurz als Zillmerung bezeichnet. Gemeint ist mit der Zillmerung, dass die Versicherungsgesellschaft die durch den Versicherungsvertrag entstehenden Kosten insoweit auf den Versicherten umlegt, dass dieser einen höheren Bruttobeitrag zahlen muss, in dem diese Kosten im Rahmen des Kostenanteils abgedeckt werden. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Zillmer-Verfahren
Für die Versicherungsgesellschaften entstehen durch den Abschluss einer Versicherung bestimmte Kosten, die sich aus den Abschlusskosten und den fortlaufenden Kosten (Verwaltung, Risikovorsorge etc.) zusammen setzen. Um diese Kosten zu decken, wurde ein bestimmtes Verfahren entwickelt, dass man als Zillmer-Verfahren bezeichnet, weil es auf den Erkenntnissen des Versicherungsmathematikers A. Zillmer beruht. Die entstehenden Kosten werden aufgrund des Verfahrens auf den Beitrag des Versicherten "einfach" anteilig hinzu gerechnet. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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Zweitmarkt
Für Lebensversicherungen gibt es einen Zweitmarkt. Das bedeutet, dass bereits bestehende Lebensversicherungsverträge gehandelt werden. Statt einer Kündigung der Lebensversicherung ist es günstiger die Lebensversicherung zu verkaufen. Hierzu hat sich ein solcher Zweitmarkt entwickelt, der sowohl für Verkäufer als auch Käufer ein gutes Geschäft ist. Der Verkäufer erhält höhere Beträge als den bei Kündigung üblichen Rückkaufwert und der Käufer erhält bei Ablauf die Versicherungssumme einschließlich der Überschüsse. Zum Lebensversicherung Tarifvergleich
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